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Aktivitäten statt parken: Greenpeace will Verkehrswende



Braunschweig

Aktivitäten statt parken: Greenpeace will Verkehrswende


Das Mittagstief kann mit Outdoor-Aktivitäten wie Minigolf (statt Mini & Golf) spielereisch bekämpft werden. Foto: Greenpeace
Das Mittagstief kann mit Outdoor-Aktivitäten wie Minigolf (statt Mini & Golf) spielereisch bekämpft werden. Foto: Greenpeace Foto: Greenpeace

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Braunschweig. Die Ehrenamtlichen von Greenpeace Braunschweig laden am heutigen Dienstag von 11:30 bis 14:30 Uhr in der Katharinenstraße zur Verkehrswende ein. Durch die Umwandlung der Parkplätze in ein vielseitiges Aktivitätsangebot soll gezeigt werden, dass es viele bessere Alternativen zur Flächennutzung gibt, als Autos, die 23 Stunden am Tag parken.



Das teilt Greenpeace Braunschweig mit.

"Denn, die Stadt ist für Menschen, nicht für Autos. Starten Sie mit uns die Verkehrswende in Braunschweig und genießen Sie das neue Lebensgefühl!", so Stefan Begerad von Greenpeace.

Für den Austausch von Vorschlägen für eine bessere Flächennutzung in Braunschweig wurde ein vielseitiges Rahmenprogramm vorbereitet. Statt parkende Autos, kann man heute Backwaren und Heißgetränke in einer gemütlichen Café- Athmosphäre genießen. Für gute Stimmung sorgt eine durch Solarenergie betriebene Musikanlage: das Sonnensystem. Kreative Köpfe können sich beim Upcycling, aus Alt mach Neu, ausprobieren. Das Sandkasten Projekt der Technischen Universität nutzt die Parkplätze als Seminarsaal für einen Workshop. Das Mittagstief kann mit Outdoor-Aktivitäten wie Minigolf (statt Mini & Golf), Wickinger Schach oder Beach-Tennis spielereisch bekämpft werden. Dazu wird auch ein Gehzeug aus der Aktion „Städte für Menschen!“ angeboten, welches für einen Probegang zur Verfügung steht.


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