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"Anschlag" auf Geschäftsstelle des Angelsportvereins


Foto: pixabay
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22.07.2016




Braunschweig. In der Nacht vom 21. auf den 22. Juli 2016 hat die Braunschweiger Animal Liberation Fron (ALF) nach eigenen Angaben das Schloss der Geschäftsstelle des „Angelsportverein Braunschweig von 1922 e.V.“ in Braunschweig-Stöckheim verklebt und das ALF-Zeichen an Schaufenster und Eingangstür angebracht.

Per Mail informierte die ALF selbst über diesen "Anschlag" und nahm wie folgt Stellung: "Was Angler*innen als sportliches, kulinarisches Vergnügen empfinden, bedeutet für betroffene Fische Qual und Tod. Mit unserer Handlung wollen wir auf die von Angler*innen ausgehende Ungerechtigkeit hinweisen und einen Gruß der Solidarität an von Repressionen Betroffene senden. Tierausbeutung ist mir einer befreiten Gesellschaft nicht vereinbar! Deshalb fordern wir die radikale Akzeptanz aller Tiere und einen diskriminierungsfreien Umgang mit allen Spezies! Wir denken, dass es wichtig ist, verschiedene Stationen der Tierausbeutung anzugreifen um zu zeigen, dass (Tier-)Ausbeuter*innen beobachtet werden und dass wir Käfige, Knäste und andere Zwangssysteme nicht akzeptieren! Außerdem senden wir eine Botschaft an alle Angelnden und sonst wie an (Tier)Ausbeutung Profitierende: Hört auf zu unterdrücken und zu morden und verzieht euch von den sogenannten „Angelteichen“, Gewässern und Teichen. Ein Angelschein ist keine Legitimation für Mord! Für eine radikal befreite Gesellschaft ohne Speziesismus und ohne jede andere Diskriminierung!"


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