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Anschluss zu spät: VfL steht sich in Hannover selbst im Weg



Wolfsburg

Anschluss zu spät: VfL steht sich in Hannover selbst im Weg

von Frank Vollmer


Lichtblick in Hannover: John Yeboah im Duell mit Matthias Ostrzolek. Foto: imago/Nordphoto
Lichtblick in Hannover: John Yeboah im Duell mit Matthias Ostrzolek. Foto: imago/Nordphoto

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Hannover/Wolfsburg. Der VfL Wolfsburg hat beim niedersächsischen Ligalonkurrenten Hannover 96 mit 1:2 (0:1) verloren. Im Freitagsspiel zum Auftakt des 10. Spieltages hatten die Hausherren am Ende die Nase vorne - gegen Wölfe, die mit sich selbst zu tun hatten.



Ein Kampfspiel am Herbstfreitag



Große Rotation bei den Gastgebern, die mit Esser im Tor und Ostrzolek, Bakalorz, Maina und Sarenren Bazee gegenüber dem 1:3 auf Schalke gleich auf fünf Positionen verändert starteten. Im Vergleich zum Pokalspiel vor zehn Tagen gegen den VfL waren es gar sieben. Bruno Labbadia vertraute dagegen der Elf aus dem Heimspiel gegen Dortmund. Einzig Malli begann für Brekalo (Bank), was anfangs 4-4-2 bedeutete.


Eines vorweg: Die Partie bot dem neutralen Fußballfan durchaus einen hohen Unterhaltungswert. Richtig brenzlig wurde es in der rasanten Anfangsphase erstmals nach 17 Minuten, als Malli das Tornetz traf. Schiri Marco Fritz verweigerte mithilfe des Kölner Kellers zurecht den Wolfssburger Führungstreffer, weil Gerhardt den Ball zuvor mit der Hand gespielt hatte. Ginczek setzte den nächsten Nadelstich für die Gäste (19.).

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