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Archäologen graben bronezeitliches Schweineskelett aus


Am Schweineskelett: Patrick Maier (von links, Uni Göttingen), Emanuel Strohmeier (Uni Bochum) und Dr. Immo Heske (Göttingen)
Foto: Bernd-Uwe Meyer
Am Schweineskelett: Patrick Maier (von links, Uni Göttingen), Emanuel Strohmeier (Uni Bochum) und Dr. Immo Heske (Göttingen) Foto: Bernd-Uwe Meyer

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03.10.2017

Watenstedt. Auf dem archäologischen Grabungsgelände der jungbronzezeitlichen Hünenburg am Heeseberg wurden in den vergangenen Jahren ein Schaf, eine Ziege, Rinder, ein Stier und ein Hengst nachgewiesen. Im vergangenen Sommer gruben der Archäologe Dr. Immo Heske und Studenten ein Hundeskelett aus.



„Der Bauernhof der Jungbronzezeit ist nun komplett“, betonte Heske erfreut; denn nun wurde das erste im anatomischen Verband liegende Schwein gesichtet. Im Septemberwurde es ausgegraben. Die Überreste des Schweines werden von der Archäozoologin Dr. Silke Grefen-Peters (Braunschweig) näher untersucht. Sollte das Tier ein Wildschein gewesen sein, können die Archäologen jagdliche Aktivitäten nachweisen.


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