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ARIWA Braunschweig demonstriert gegen Zirkus Knie



Braunschweig

ARIWA Braunschweig demonstriert gegen Zirkus Knie


Wie die Ortsgruppe ARIWA Braunschweig mitteilte, fand eine Mahnwache gegen den Zirkus Charles Knie in Braunschweig statt. Foto: ARIWA Braunschweig
Wie die Ortsgruppe ARIWA Braunschweig mitteilte, fand eine Mahnwache gegen den Zirkus Charles Knie in Braunschweig statt. Foto: ARIWA Braunschweig

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Braunschweig. Die Ortsgruppe ARIWA Braunschweig von Animal Rights Watch e. V. (ARIWA) veranstaltete am 24. und 25. März zwei große Mahnwachen gegen die Tierausbeutung im Zirkus Charles Knie in Braunschweig.



Mit den Mahnwachen sollte ein deutliches Zeichen gegen die Verwendung von Tieren in Zirkussen gesetzt werden, die mit viel Tierleid verbunden ist.

Die Zirkustiere werden unter schlimmsten Bedingungen gehalten und transportiert. Sie können Ihren natürlichen Bedürfnissen nicht nachgehen und zeigen als Folge häufig Verhaltensstörungen. Die vorgeführten Kunststücke werden oftmals nur durch harten Drill und brutalste Prügelstrafen ermöglicht. Besonders für die mitgeführten Wildtiere bedeutet das Leben im Zirkus nur Qual. „Wir fordern nicht nur ein Wildtierverbot in Zirkussen, sondern sind der Ansicht, dass Zirkusse generell ohne Tiere arbeiten sollten.“ so Ortsgruppenleiterin Michaela Stamm.


Zirkusbesucher und Passanten konnten sich vor Ort über den grausamen Umgang mit den Tieren hinter den Kulissen sowie die Widernatürlichkeit der Tierhaltung in Zirkussen informieren.


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