Goslar

Asklepios Harzklinik Goslar freut sich über 471. Geburt - Schon jetzt 23 mehr als 2019

Anlässlich der Entwicklung wird jetzt jedes Neu-Baby mit einem „Body“ beschenk. Darauf prangt der Slogan „Ich bin ein Harz Baby“.

Das 471. Baby in diesem Jahr wurde jetzt in der Asklepios Harzklinik begrüßt, Ali, im Foto mit seiner Mutter Nariman Darwish aus Langelsheim. Als erstes Baby erhielt es nun einen Body geschenkt, Aufschrift: „Ich bin ein Harz Baby“, mit auf dem Bild: Hebamme Anika Weitze, Pflegedirektorin Kerstin Schmidt und Geschäftsführerin Adelheid May (v. li.).
Das 471. Baby in diesem Jahr wurde jetzt in der Asklepios Harzklinik begrüßt, Ali, im Foto mit seiner Mutter Nariman Darwish aus Langelsheim. Als erstes Baby erhielt es nun einen Body geschenkt, Aufschrift: „Ich bin ein Harz Baby“, mit auf dem Bild: Hebamme Anika Weitze, Pflegedirektorin Kerstin Schmidt und Geschäftsführerin Adelheid May (v. li.). Foto: Asklepios

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18.12.2020

Goslar. Überraschung kurz vor Weihnachten: In der Asklepios Harzklinik Goslar gab es jetzt die 471. Geburt in diesem Jahr, das sind schon 23 Babys mehr als heute vor einem Jahr. Insgesamt gab es im vergangenen Jahr 466 Geburten, auch diese Zahl wurde nun bereits übertroffen. Das teilt die Asklepios Harzkliniken GmbH in einer Pressemitteilung mit.



„Voraussichtlich noch bis zu einem Dutzend Kinder werden in diesem Jahr in der Asklepios Klinik Goslar auf die Welt kommen“, schätzt Anika Weitze, eine der Hebammen der Asklepios Harzklinik. Anlässlich der neuesten erfreulichen Entwicklung möchten die Harzkliniken jedem neuen „Erdenbürger“, der hier das Licht der Welt erblickt, ein kleines Geschenk machen: Jedes Neu-Baby wird mit einem „Body“-Shirt ausgestattet, mit dem Slogan „Ich bin ein Harz Baby“. Insgesamt 500 dieser kuscheligen Hemdchen treffen in diesen Tagen nach und nach ein. Das 471. Baby, Ali (Gewicht 3.350 Gramm, 54 Zentimeter groß), bekam am Donnerstag das erste „Harz-Baby-Shirt“. Freudig nahm seine Mutter, Nariman Darwish, 32, aus Langelsheim das Geschenk von Harzkliniken-Geschäftsführerin Adelheid May und Pflegedirektorin Kerstin Schmidt in Empfang.

Väter dürfen dabei sein


„Wir freuen uns natürlich sehr über die Entwicklung und das Vertrauen, das uns die werdenden Mütter entgegenbringen“, sagt die Harzkliniken-Chefin Adelheid May. „Das zeigt auch, wie gut unsere Geburtshilfe angenommen wird, wie zufrieden die werdenden Eltern mit uns sind. Das spricht sich offenbar immer weiter herum.“ Seit dem Jahr 2013 registrieren die Harzkliniken steigende Geburtenzahlen. Zwar gilt wie bundesweit in Kliniken auch in den Harzkliniken vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie derzeit ein strenges Besuchsverbot. Aber: Die Harzkliniken erlauben auch in Corona-Zeiten – natürlich unter strengster Einhaltung besonderer Hygiene-Regeln – spezielle Ausnahmeregelungen bei Geburten. So darf in der Harzklinik Goslar derzeit in der Regel der Kindesvater oder eine andere Person des Vertrauens bei der Geburt mit dabei sein.

„In unserer Abteilung legen wir großen Wert auf eine familienorientierte, ganzheitliche und individuelle Geburtshilfe, bei der das Wohl und die Sicherheit des Kindes sowie die Wünsche der werdenden Mutter immer im Vordergrund stehen“, sagt Dr. med. Andreas Kohls, Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe.


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