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Ausschuss gibt grünes Licht für umweltfreundliches Wohnquartier

Die "Hohe Düne" soll zusammen mit der Stadt konzipiert werden. Das Wohnquartier entsteht auf dem ehemaligen Klinikgelände.

Das geplante Wohnquartier könnte so aussehen. Entwurf.
Das geplante Wohnquartier könnte so aussehen. Entwurf. Foto: Asset Firmengruppe

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26.06.2020

Gifhorn. Der neue Investor für das ehemalige Krankenhausgelände in Gifhorn, die Asset Firmengruppe aus Bremen, kann mit den konkreten Planungen der neuen Wohnsiedlung auf dem Laubberg beginnen. An zwei Tagen hatte der Geschäftsführer und Gesellschafter der Asset Firmengruppe, Ingo Damaschke, den Fraktionen das Projekt vorgestellt. Die Resonanz war durchweg positiv. Auf dem ehemaligen Klinikgelände soll ein anspruchsvolles Klimaschutz-Wohnquartier entstehen. Dies teilt die Stadt Gifhorn mit.


Nach einem Wechsel der Investoren hatte die Asset-Firmengruppe in Abstimmung mit der Stadt vier Stadtplanungsbüros mit der Prüfung städtebaulicher Alternativen beauftragt, mit dem Ziel, die städtebauliche Qualität zu verbessern. In einer mehrstufigen Juryentscheidung wurde der Entwurf des Planungsbüro Pesch & Partner als Siegerentwurf ausgewählt. Dieser Entwurf soll als Grundlage für die weiteren Planungen dienen. Um für den Investor Planungssicherheit zu schaffen, beschloss der Verwaltungsausschuss das städtebauliche Rahmenkonzept. Auf dieser Grundlage soll der Bebauungsplanentwurf erarbeitet werden.

Entsprechend zufrieden die Reaktion des Investors. „Ich freue mich sehr, dieses anspruchsvolle schöne Klimaschutz-Wohnquartier „Hohe Düne“ in Gifhorn zusammen mit der Stadt zu entwickeln und das Bebauungsplanverfahren durchführen zu können“, sagt Ingo Damaschke, geschäftsführender Gesellschafter der Asset Firmengruppe. „Wir haben zusammen mit der Stadt einen tollen städtebaulichen Rahmenplan vom Büro Pesch & Partner geprüft. Die Vorabstimmungen mit der Stadt waren intensiv und zielorientiert, von daher habe ich keinen Zweifel, dass wir diese Projektentwicklung gemeinsam zum Erfolg führen.“


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