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Auswärtsspiel von Eintracht Braunschweig in Freiburg wird verlegt



Braunschweig

Auswärtsspiel der Eintracht in Freiburg wird verlegt

Der Grund ist die Abstellung eines Nationalspielers der Freiburger für eine Auswahlmannschaft.

Symbolbild
Symbolbild Foto: Rudolf Karliczek

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Braunschweig, Das für Sonntag, 5. September, angesetzte Auswärtsspiel von Eintracht Braunschweig beim SC Freiburg II wird verlegt. Neuer Spieltermin ist Mittwoch, 22. September, um 19 Uhr. Das berichtet die Eintracht Braunschweig GmbH & Co. KGaA in einer Pressemeldung.



Der DFB gab mit der Verlegung dem Antrag des SC Freiburg statt. Grundlage der Entscheidung ist §34 der DFB-Spielordnung. Dort ist verankert, dass ein Klub, der einen Spieler für eine Auswahlmannschaft des DFB abstellen muss, das Recht hat, die Absetzung eines für ihn in dem Zeitraum angesetzten Spiels zu verlangen. Voraussetzung dafür ist in der 3. Liga, dass es sich nicht um einen Lizenzspieler handelt und dass der Akteur nicht mehr für den Jugendbereich spielberechtigt ist. Diese Kriterien sind in dem Fall des SC Freiburg II erfüllt. Daher ist dem Freiburger Antrag durch den DFB entsprochen worden.

Schlecht für Auswärtsfahrer


„Grundsätzlich wären wir lieber im Spielrhythmus geblieben. Aber aufgrund der Länderspielregelung gibt es die Möglichkeit, das Spiel verlegen zu können. Die Verantwortlichen des SC Freiburg haben sich frühzeitig mit uns ausgetauscht und wir akzeptieren die Verlegung selbstverständlich. Schade ist natürlich für unsere Fans, dass ein Auswärtsspiel mit einer derart weiten Anreise nun abends unter der Woche stattfindet“, erläutert Peter Vollmann, Geschäftsführer Sport bei Eintracht Braunschweig.


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