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Azubis der Bäcker-Innung luden zur Cupcake-Verkostung

von Anke Donner


Ralf Isensee, Caroline Nehlich und Meike Kürschner mit den Auszubildenen der Bäcker-Innung Braunschweig. Fotos: Anke Donner
Ralf Isensee, Caroline Nehlich und Meike Kürschner mit den Auszubildenen der Bäcker-Innung Braunschweig. Fotos: Anke Donner Foto: Anke donner

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22.11.2016

Region. Seit 2005 richtet die Bäcker-Innung Braunschweig die Ausbildungskonferenz aus und stellt in diesem Rahmen die Auszubildenden vor. Zusammen mit den Lehrkräften des Teams Ernährung an der CGLS Wolfenbüttel fand auch in diesem Jahr diese Veranstaltung statt.


Die sechs Auszubildenden stellten an diesem Tag die Ergebnisse ihres Cupcake-Projektes vor und wurden feierlich in das Bäckerhandwerk aufgenommen. Carolin Grund (Bäckerei Kretzschmar), Fabien Hilscher (Bäckerei Sander), Miriam Kühntopf Altstadtbäckerei Richter, Angelina Lotze (Altstadtbäckerei Richter), Patrick Schindler (Bäckerei Garbe) und Henrik Straube (Bio Brotladen) haben ihre Ausbildung im August begonnen und erhielten von Meike Kürschner (Teamleitung Ernährung) und Lehrlingswart Ralf Isensee ihre Ausbildungsurkunden und ein Bäcker-Cap. Vorab begrüßten Meike Kürschner und Ralf Isensee die Auszubildenden, deren Ausbilder und Angehörige. Ralf Isensee gab den jungen Frauen und Männer noch einige Tipps für ihre Ausbildung mit auf den Weg. Anschließend präsentierten die Teams ihre Cupcakes und luden zur Verkostung der kleinen Küchlein ein. Meike Kürschner zeigte sich nach der Vorstellung der Kuchen begeistert von den Auszubildenden. „Das ist wirklich eine ganz tolle Klasse, die schon jetzt sehr engagiert arbeitet und zusammenhält. Und das Niveau ist in diesem Jahr sehr hoch“, so die Teamleiterin.


Miriam Kühntopf und Henrik Straube mit den Cupcakes, die sie mit ihren Teams gebacken haben. Foto: Anke Donner



Die Auszubildenden waren ebenfalls stolz auf ihre Ergebnisse und ermutigte die Gäste dazu, die Cupcakes zu probieren. Im Gespräch mit regionalHeute.de erklären sie, warum sie sich ausgerechnet für das Bäckerhandwerk entschieden haben und wie sie die Arbeit in der Nacht oder den frühen Morgenstunden finden. „Ich wollte schon immer mein Hobby zum Beruf machen. Ich habe schon immer gerne gebacken. Die Arbeitszeiten sind am Anfang etwas ungewohnt, aber man gewöhnt sich recht schnell dran. Von der Uhrzeit sollte man sich auf keinen Fall abschrecken lassen, wenn man diesen Beruf ergreifen möchte“, sagt Miriam Kühntopf, Bäcker-Auszubildende in der Altstadtbäckerei Richter.

Auch Henrik Straube findet den Ausbildungsberuf Bäcker richtig gut. Auch wenn er eine Weile brauchte, um das herauszufinden. „Ich habe erst eine Ausbildung zum Elektriker gemacht und schnell gemerkt, dass das nichts für mich ist. Dann habe ich ein Praktikum in der Bäckerei gemacht und festgestellt, dass mir das sehr viel Spaß macht. Das tolle ist einfach, dass man hier schnell Erfolge und Ergebnisse sieht. Die Arbeitszeiten machen mir nichts aus“, sagt der Auszubildende im Bio Brotladen in Braunschweig.


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