Sie sind hier: Region >

B 1: Nächster Abschnitt der Fahrbahnerneuerung in Königslutter



Helmstedt

B 1: Nächster Abschnitt der Fahrbahnerneuerung in Königslutter


Die Vollsperrung auf der B 1 dauert an. Symbolfoto: Alexander Panknin
Die Vollsperrung auf der B 1 dauert an. Symbolfoto: Alexander Panknin Foto: Alexander Panknin

WhatsApp
facebook
Twitter
LinkedIn
E-Mail

Königslutter. Im Zuge der laufenden Arbeiten zur Fahrbahnerneuerung der Bundesstraße 1 in Königslutter (Landkreis Helmstedt) beginnt am Donnerstag, 6. Juli, der nächste Bauabschnitt zwischen der Einmündung Klosterstraße (L 290) und „Am Driebenberg". Hierauf wies die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr am Dienstag in Wolfenbüttel hin.



Wie die Behörde hierzu weiter mitteilte, finden diese Arbeiten ebenfalls unter Vollsperrung statt. Gleichzeitig wird die Sperrung der B 1 bis einschließlich der Ortsdurchfahrt Sunstedt aufgehoben. Hier finden noch für einige Tage Restarbeiten statt.

Die Einmündung der Klosterstraße ist in Richtung Sunstedt frei, der Verkehr wird mit einer Ampel geregelt. Die Einmündung „Am Driebenberg" von der und zur B 1 ist gesperrt. Der Anliegerverkehr wird über die Einmündung gegenüber der Straße „Driebe" umgeleitet. Die hier vorhandenen Sperrpoller werden hierzu vorübergehend entfernt. Die Zufahrt zur Tankstelle an der Helmstedter Straße (B 1) bleibt aus Richtung Norden frei.


Der Verkehr aus Schöppenstedt wird ab der Klosterstraße (L 290) über Sunstedt (B 1) und Rottorf (K 9, L 644) zurück zur B 1 geleitet, entsprechend umgekehrt in der Gegenrichtung. Der Durchgangsverkehr auf der B 1 wird in Fahrtrichtung Osten ab Königslutter weiterhin über die L 644 nach Emmerstedt und von dort über die K 15 zurück zur B 1 geführt, entsprechend umgekehrt in der Gegenrichtung.

Die Arbeiten in diesem Abschnitt sollen voraussichtlich rund eine Woche andauern. Witterungsbedingte Verzögerungen sind möglich.

Im Anschluss folgen die Arbeiten im letzten Bauabschnitt von der Einmündung „Am Driebenberg" bis zur Rottorfer Straße (L 644). Hierzu will die Landesbehörde noch rechtzeitig informieren.


zur Startseite