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B 65 und B 444: Fahrbahnerneuerungsarbeiten bei Peine


Symbolfoto: Alexander Panknin
Symbolfoto: Alexander Panknin Foto: Alexander Panknin

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05.10.2017

Region. Die B 65 und B 444 bei Peine werden im Bereich der sogenannten FTZ-Kreuzung und der B 65 zwischen FTZ-Kreuzung und Ilseder Straße von Montag, 9. Oktober, bis Anfang November in mehreren Abschnitten erneuert. Hierauf wies die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr am Donnerstag in Wolfenbüttel hin.



Außerdem solldie Ampelanlage an der FTZ-Kreuzung modernisiert werden. Wie die Behörde weiter mitteilte, wird ab Montag, 9. Oktober, zunächst die B 65 aus Richtung Rosenthal in Fahrtrichtung Peine im Bereich der FTZ-Kreuzung voll gesperrt. Gleichzeitig wird die B 65 zwischen der FTZ-Kreuzung und der Kreuzung Am Stahldorf/ Braunschweiger Straße für beide Fahrtrichtungen gesperrt.

Der Verkehr aus Richtung Rosenthal wird über die K 33 nach Vöhrum, Schwicheldter Straße, Pelikanstraße, Vöhrumer Straße, Fuhsering, Wiesenstraße, Feldstraße und Braunschweiger Straße zurück zur B 65 geführt. Der Verkehr auf der B 65 aus Richtung Dungelbeck wird über Braunschweiger Straße, Feldstraße, Wiesenstraße und Fuhsering zur B 444 geführt.

Nach etwa einer Woche ist die B 65 aus Rosenthal in Richtung Peine im Bereich der FTZ-Kreuzung wieder befahrbar. Die B 65 zwischen FTZ-Kreuzung und Kreuzung Am Stahldorf/ Braunschweiger Straße bleibt bis voraussichtlich Ende Oktober weiterhin gesperrt.

Nächster Bauabschnitt


Im zweiten Bauabschnitt (ab Ende Oktober) wird der westliche Teil der FTZ-Kreuzung auf der B 65/ B 444 voll gesperrt. In Fahrtrichtung Rosenthal wird der Verkehr auf der B 444 in Richtung Rosenthal ab Fuhsering über die Vöhrumer Straße, Pelikanstraße, Schwicheldter Straße und K 33 und weiter nach Rosenthal zur B 65 beziehungsweise B 494 geleitet.

Die gesamte Maßnahme soll bis Anfang November abgeschlossen sein. Witterungsbedingte Verzögerungen sind grundsätzlich möglich.

Die Landesbehörde bittet die betroffenen Kraftfahrer und Anwohner um Verständnis. Die Kosten für die Baumaßnahme belaufen sich auf rund 885.000 Euro, die vom Bund getragen werden.


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