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Bau der letzten Flüchtlingsunterkunft gestartet

von Robert Braumann


Der Anstich der letzten Flüchtlingsunterkunft wurde gemacht. Foto: Siegfried Nickel
Der Anstich der letzten Flüchtlingsunterkunft wurde gemacht. Foto: Siegfried Nickel Foto: Siegfried Nickel

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01.09.2016




Braunschweig. Die Stadt Braunschweig hat Ende vergangenen Jahres ein Konzept für den Bau von 15 dezentralen Unterkünften zur Flüchtlingsunterbringung vorgestellt. Aufgrund der sinkenden Flüchtlingszahlen werden erst einmal nur acht Gebäude erstellt. Der erste Spatenstich für die vorerst letzte Unterkunft wurde am Donnerstag am Bruchstieg gesetzt.

Die Verwaltung hat in Anlehnung an das so genannte Bremer Modell ein Raumprogramm in modularer Bauweise für jeweils zwei, vier und sechs Personen entwickelt. Jeweils in Abhängigkeit von der sozialen Infrastruktur im Umfeld des Standortes werden Gemeinschaftsräume eingeplant. Die einzelnen Wohnmodule werden so angeordnet, dass ein Carrée mit einem Innenhof entsteht. Jedem Flüchtling stehen etwa 10 Quadratmeter Wohnfläche zur Verfügung. Hinzu kommen die Gemeinschaftsflächen von etwa 170 Quadratmeter pro Standort.


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