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Bauarbeiten A39: Vollsperrung und Behinderungen



Braunschweig

Bauarbeiten A39: Vollsperrung und Behinderungen


Foto: Anke Donner

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Braunschweig. An der A 39 kommt es zwischen dem Kreuz Braunschweig-Süd und der Anschlussstelle Rautheim unter anderem durch eine Vollsperrung zu Behinderungen in dieser Woche. Grund sind technische Arbeiten im Heidberg- und im Lindenbergtunnel. Hierauf wies die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr am Montag in Hannover hin.

Wie die Behörde weiter mitteilte, wird nach Abschluss der Fahrbahn-Arbeiten nun die installierte Tunnel-Sicherheitstechnik überprüft und in Betrieb genommen. Hierzu bleibt zunächst die einstreifige Verkehrsführung in Fahrtrichtung Wolfsburg bestehen. Am Mittwoch, 26. August, ist im Kreuz Braunschweig-Süd ein Auffahren von der A 395 aus Richtung Bad Harzburg und von der Wolfenbütteler Straße auf die A 39 in Richtung Wolfsburg nicht möglich. Die Ausfahrt Braunschweig-Südstadt ist in Fahrtrichtung Wolfsburg gesperrt. Umleitungen werden jeweils ausgeschildert. Der Durchgangsverkehr auf der A 39 ist nicht betroffen.


In der Nacht von Donnerstag, 27. August, etwa 19 Uhr, auf Freitag, 28. August, etwa 6 Uhr, ist die A 39 zwischen dem Kreuz Braunschweig-Süd und der Anschlussstelle Rautheim in beiden Fahrtrichtungen voll gesperrt. Die Umleitung für den Fernverkehr erfolgt aus Richtung Salzgitter kommend über das Dreieck Braunschweig-Südwest (A 391) und das Kreuz Braunschweig-Nord (A 2) zum Kreuz Wolfsburg/ Königslutter zurück zur A 39, entsprechend umgekehrt in der Gegenrichtung.

Da während der Bauarbeiten im Tunnelbereich mit Rückstaus zu rechnen ist, bittet die Landesbehörde alle Kraftfahrer um erhöhte Aufmerksamkeit. Witterungsbedingte Verzögerungen sind grundsätzlich möglich.

Mit Aufhebung der Vollsperrung sind die gesamten Arbeiten im Tunnelbereich beendet. Dann wird die Sicherheitstechnik in Betrieb sein und die beiden Tunnel künftig von der Betriebs- und Tunnelzentrale der Landesbehörde in Hannover fernüberwacht werden. Da zunächst ein Probebetrieb stattfinden wird, können technische Störungen nicht ausgeschlossen werden. Die Landesbehörde bittet hierfür um Verständnis.


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