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Bauarbeiten in der Bromberger Straße - Zum Teil unter Vollsperrung

Am heutigen Montag starten die Bauarbeiten zunächst am Abschnitt zwischen der Hirschberger Straße und der Breslauer Straße.

Manfred und Carsten Kreie (von rechts) von der ausführenden Firma Kreie Baumanagement GmbH stehen mit ihren Mitarbeitern und dem Bagger in den Startlöchern. Zum Auftakt der Baustelle schauen Mathias Brand (von links), Fachdienstleiter Tiefbau, sowie Sachbearbeiter Thomas Janeck in der Bromberger Straße vorbei.
Manfred und Carsten Kreie (von rechts) von der ausführenden Firma Kreie Baumanagement GmbH stehen mit ihren Mitarbeitern und dem Bagger in den Startlöchern. Zum Auftakt der Baustelle schauen Mathias Brand (von links), Fachdienstleiter Tiefbau, sowie Sachbearbeiter Thomas Janeck in der Bromberger Straße vorbei. Foto: Stadt Goslar

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12.10.2020

Jürgenohl. Die Arbeiten zum Ausbau der Bromberger Straße ist gestartet. Am heutigen Montag wurde die Baustelle eingerichtet, Bagger und Baucontainer rückten an. Um die Einschränkungen für den Straßenverkehr möglichst gering zu halten, wird die Maßnahme in mehreren Teilabschnitten ausgeführt. Zuerst wird die Fahrbahn der Bromberger Straße zwischen Hirschberger Straße und Breslauer Straße gesperrt, wie die Stadt Goslar in einer Pressemitteilung ankündigt.



Zunächst wird die vorhandene Asphaltdecke abgefräst und eine verstärkende Asphaltbinderschicht eingebaut. Anschließend folgt die eine neue Asphaltdeckschicht. Die vorhandenen seitlichen Entwässerungsrinnen, Gehweganlagen und Parkflächen werden der neuen Straßenhöhe angepasst. Die Bushaltestelle wird barrierefrei umgebaut. In diesem Bereich werden die bituminösen Asphaltschichten vollständig ersetzt. Hier wird ein etwa 20 Meter breiter Fahrbahnbereich gepflastert, der die geplanten Grünvernetzungen zwischen den Wohnquartieren hervorheben soll. Die fußläufige Erreichbarkeit der Grundstücke ist ständig gewährleistet. Während der Asphaltierungsarbeiten wird tageweise die Vollsperrung der gesamten Fahrbahn erforderlich.

Das Gesamtprojekt hat einen Kostenrahmen von rund 663.000 Euro. Die Maßnahme wird aus dem 486.000 Euro starken Förderprogramm „Sozialer Zusammenhalt – Zusammenleben im Quartier gemeinsam gestalten“ (ehemals Soziale Stadt Jürgenohl) vom Land Niedersachsen und dem Bund gefördert. Entsprechend verringert sich der Eigenanteil der Stadt Goslar.


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