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Behinderungen auf der A 39: Anschlussstellen Sickte und Cremlingen teilweise gesperrt

Die zweite Bauphase der Fahrbahnarbeiten zwischen Rautheim und Cremlingen beginnt am Montag.

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Symbolbild Foto: regionalHeute.de

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31.07.2020

Region. Im Zuge der Fahrbahndeckenerneuerung auf der A 39 zwischen den Anschlussstellen Rautheim und Cremlingen beginnt am Montag die zweite Bauphase. Hierauf weist die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr hin. Hierdurch kommt es zu Sperrungen in den Anschlussstellen Sickte und Cremlingen.


Nachdem zunächst in beiden Fahrtrichtungen die Überholfahrstreifen erneuert wurden, wechseln die Arbeiten jetzt auf den Hauptfahr- und den Standstreifen. Der Verkehr wird während der Bauarbeiten weiterhin einstreifig je Richtung, jetzt über den erneuerten Überholfahrstreifen, geführt. Am Montag wird zunächst der Verkehr in Fahrtrichtung Wolfsburg umgelegt. Die Anschlussstelle Sickte in der Richtungsfahrbahn Wolfsburg ist dann gesperrt. Die Umleitung führt über die Anschlussstelle Cremlingen (B 1) Richtung Sickte (L 631) und Hötzum (L 625).

Umleitung in Richtung Braunschweig ab Mittwoch


Ab Mittwoch, 5. August, wird auch der Verkehr in Fahrtrichtung Braunschweig umgelegt. Die Anschlussstelle Sickte ist dann auch in der Richtungsfahrbahn Braunschweig gesperrt. Der abfahrende Verkehr aus Wolfsburg kommend wird über die Anschlussstelle Cremlingen (B 1) über Sickte (L 631) und Hötzum (L 625) geführt. Richtung Braunschweig auffahrender Verkehr wird über die Kreuzung Ebertallee / Helmstedter Straße (K 140) zur Anschlussstelle Rautheim geführt.

Zudem wird das Auffahren an der Anschlussstelle Cremlingen in Richtung Braunschweig nicht möglich sein. Hier muss die A 39 in Fahrtrichtung Wolfsburg genutzt und an der Anschlussstelle Scheppau gewendet werden. Der Parkplatz "Herzogsberge" ist während der Bauarbeiten in beiden Richtungen nicht nutzbar.

Am 14. August soll Maßnahme beendet sein


Die Arbeiten sollen insgesamt am 14. August abgeschlossen sein. Witterungsbedingte Verzögerungen sind grundsätzlich möglich. Die Landesbehörde bittet die betroffenen Verkehrsteilnehmer weiterhin um Verständnis.


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