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Betreten der Ausstellung verboten


Symbolbild: Anke Donner. Foto: Anke Donner)

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09.11.2016

Wolfsburg. Welche Methoden gibt es, um Menschen noch effektiver von Museen fernzuhalten? Mit dieser Frage beschäftigt sich der 4. Wolfsburg Kunst Salon – WKS am Dienstag, 15. November, 18 Uhr, im Dein.Raum der Städtischen Galerie Wolfsburg, gibt die Stadt Wolfsburg bekannt.



Neben dem Initiator der Veranstaltungsreihe, Axel Bosse, sei als Gastreferent Dr. Thomas Renz von der Universität Hildesheim zu der Veranstaltung eingeladen worden. Es werde den Fragen nachgegangen, wer die Besucher der vorhandenen kulturellen Angebote seien, weshalb Nicht-Besucher fernblieben, wer zu potenziellen neuen Zielgruppen gehöre und mit welchen politischen, administrativen und managerialen Strategien und Instrumenten Kultureinrichtungen ein sozial diverseres Publikum ansprechen könnten. Seit Jahren forscht Dr. Thomas Renz zu diesem Thema. Er ist Kultur- und Sozialwissenschaftler und Musiker, lehrt und forscht seit 2010 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kulturpolitik der Universität Hildesheim sowie seit 2014 an weiteren deutschen Hochschulen mit Schwerpunkt in der empirischen Kulturforschung. Nach Abschluss seiner Promotion bei Birgit Mandel und Max Fuchs über kulturelle Teilhabe und Nicht-Besucherforschung hat er zuletzt zwei Studien zum Arbeitsfeld von Kulturschaffenden durchgeführt.


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