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Bilanz des Summertime Festivals: Mehr Helfer, mehr Einnahmen

von Alexander Dontscheff


Das Summertime Festival war aus Sicht der Organisatoren ein Erfolg. Foto: Stadt Wolfenbüttel
Das Summertime Festival war aus Sicht der Organisatoren ein Erfolg. Foto: Stadt Wolfenbüttel

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01.09.2017

Wolfenbüttel. Im Rahmen der Sitzung des Ausschusses für Jugend und Soziales am Donnerstag, stellte das Organisationsteam des Summertime Festivals die Bilanz des diesjährigen Festes vor. 230 Helfer wurden am Festivaltag gezählt. Und die Einnahmen wurden um fast 20.000 Euro gesteigert. Ein nicht unerheblicher Zuschuss durch die Stadt sei aber dennoch nötig.



Die Ziele des Summertime Festivals sind klar umrissen. Die Förderung regionaler Künstler, die Partizipation Jugendlicher, ein tolles Erlebnis für die Besucher (Zielgruppe 16 bis 26 Jahre) schaffen und das Budget einhalten. Mit 18 Live Acts, 230 zumeist jugendlichen Helfern (Altersdurchschnitt 21,5 Jahre) und Synergieeffekten durch den Band-Wettbewerb mit drei Konzertveranstaltungen in der Veränder.Bar ist man auf einem guten Weg. Was das Budget angeht, hat man am Ende etwa 11.000 Euro mehr ausgegeben als geplant. Dies wird aber dadurch mehr als ausgeglichen, dass man rund 20.000 Euro mehr eingenommen hat als gedacht.

Letztlich ist man bei Gesamtausgaben von 74.052 und Einnahmen von 62.450 Euro immer noch auf einen Zuschuss durch die Stadt (11.602 Euro) angewiesen. Doch der fällt deutlich geringer aus als im Vorjahr, als 42.659 Euro Einnahmen Ausgaben in Höhe von 61.484 Euro gegenüber standen (Zuschuss: 18.825 Euro). Größte Ausgabenpunkte sind die Kosten für Bands und Erschließung des Geländes. Die Einnahmen bestehen hauptsächlich aus Ticket-und Getränkeverkauf.


Die Organisatoren des Summertime Festivals stellten im Jugend- und Sozialausschuss ihre Bilanz vor. Foto: Alexander Dontscheff



Man profitiere davon, dass bereits im Vorverkauf 1.600 Tickets verkauft wurden.Laut einer Analyse der Facebookseite kämen die meisten Besucher aus Wolfenbüttel und Braunschweig. Aber auch Gäste aus Berlin, Hamburg und Kiel wurden registriert. Die natürliche Grenze des Festivalgeländes liege bei 3.000 Zuschauern. Diese sei bald erreicht. Man wolle die Bilanz vermehrt über den Bereich Sponsoring verbessern.

"Unglaublicher Werbefaktor"


Eine weitere Förderung des Festivals durch die Stadt stand zwar im Ausschuss nicht zur Debatte, aber alle Beteiligten nahmen den Bericht positiv auf. "Es ist großartig, wie sich das Festival entwickelt hat, wie es jetzt professionell aufbereitet wird", so Bürgermeister Thomas Pink. "Das Summertime Festival ist ein unglaublicher Werbefaktor für unsere Stadt. Weiter so!"

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