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BISS demonstrierte vor Eckert & Ziegler



Braunschweig

BISS demonstrierte vor Eckert & Ziegler



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Braunschweig. Die BISS hat am Donnerstagabend heute mit einer Demo vor den Toren von Eckert & Ziegler auf ihren Stresstest hingewiesen. Wie die BISS (Bürgerinitiative Strahlenschutz) berichtet, komme - im Gegensatz zu der Störfallanalyse von Eckert & Ziegler - der BISS-Stresstest auf einen notwendigen Evakuierungsradius von 20 Kilometern.



Das bedeute, dass eigentlich niemand im Braunschweiger Land wohnen darf, teilt die BISS in einer Presseerklärung mit. Weiter sagt die Bürgerinitiative: "Der BISS-Stresstest basiert auf den offiziellen Vorgaben des Gremiums des Bundesumweltministeriums und berücksichtigt die extrem hohe Genehmigung von Eckert & Ziegler. Der BISS-Stresstest wurde inzwischen durch ein unabhängiges Gutachten bestätigt.

Der BISS-Stresstest wird nun den verantwortlichen Politikern der Stadt Braunschweig und im Niedersächsischen Landtag übergeben.


Um auf das unhaltbare Gefährdungspotenzial des Standorts hinzuweisen, das der BISS-Stresstest offenbart, hatte die BISS kurzfristig zu einer Demo aufgerufen, der trotz der Kurzfristigkeit und des schlechten Wetters heute weit über 100 Teilnehmer*innen gefolgt sind:

Mit Fahnen, Trillerpfeifen, Rasseln, Bannern, Plakaten sowie einer Rauchfahne, die die Gefahr durch eine radioaktive Wolke symbolisierte, haben die Teilnehmer auf das unhaltbare Gefährdungspotenzial des Standorts hingewiesen.
Ein mehrere Quadratmeter großes Plakat vor der Atomfirma Eckert & Ziegler weist seit heute auf das Motto hin: "Nix verpennen, BISS-Stresstest kennen".

Politik und Verwaltung werden das im BISS-Stresstest aufgezeigte Risiko in allen weiteren Entscheidungen zur Kenntnis nehmen müssen."

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