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BLSK: Hauptverwaltungsbeamte fordern Aufnahme von Verhandlungen



BLSK: Hauptverwaltungsbeamte fordern Aufnahme von Verhandlungen


Symbolbild: Sina Rühland
Symbolbild: Sina Rühland Foto: Sina Rühland

Braunschweig. Die Bürgermeister und Landräte der Region (Oberbürgermeister Ulrich Markurth, Braunschweig, Oberbürgermeister Frank Klingebiel, Salzgitter, Landrätin Angela Schürzeberg, Landkreis Holzminden, Landrätin Christiana Steinbrügge, Landkreis Wolfenbüttel, Landrat Gerhard Radeck, Landkreis Helmstedt) haben sich nach umfangreicher Beratung im Verwaltungsrat der Braunschweigischen Landessparkasse (BLSK) am 26. April positioniert. Das berichtet die Pressestelle der Stadt Braunschweig.



So fordern die Bürgermeister und Landräte von den Trägern der Nord/LB – insbesondere den Sparkassenverbänden und dem Land Niedersachsen - die Aufnahme von Verhandlungen, um die Verselbstständigung der BLSK unter auch mehrheitlich kommunaler Trägerschaft zu klären. Die oben genannten Kommunen seien sich dabei bewusst, dass hierfür auch ein finanzieller Beitrag zu leisten wäre. Unmittelbar sollen im bisherigen Modell der Zusammenarbeit Nord/LB - BLSK Veränderungen erarbeitet werden, um die Gestaltungsfreiheit der BLSK in Richtung einer voll eigenständigen Sparkasse zu erhöhen. Um eine spätere vollständige Verselbstständigung der BLSK nicht zu gefährden, dürften keine Fakten geschaffen werden, welche die erfolgreiche Marktaufstellung einschränken. Daher würde man zum jetzigen Zeitpunkt zum Beispiel Filialschließungen als Konsolidierungsbeitrag für die Nord/LB ablehnen.


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