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Bombendrohung: Ermittlungen gestalten sich schwierig

von Frederick Becker


Die Polizei sperrte die Fußgängerzone als Reaktion auf die Bombendrohung mit Einsatzfahrzeugen ab. Foto: Frederick Becker Foto: Frederick Becker

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04.01.2017

Peine. Die Ermittlungen im Fall der Bombendrohung gegen die Commerzbank sind noch nicht abgeschlossen. Der Täter macht es der Polizei nicht leicht, denn er rief mit unterdrückter Nummer an.



Die polizeilichen Ermittlungen wegen der Bombendrohung gegen die Commerzbank in der Breiten Straße am Montag (regionalHeute.de berichtete, den Artikel finden Sie hier) dauern an.

Ein anonymer Anrufer hatte sich bei der Bank gemeldet und behauptet, dort eine Bombe deponiert zu haben. Er rief dem Vernehmen nach mit unterdrückter Nummer bei einem Callcenter der Bank an.

"In so einem Fall gestalten sich die Ermittlungen sehr schwierig, wir rechnen nicht mit einem kurzfristigen Ermittlungserfolg", erklärt Björn Hirsch, Sprecher der Polizeidirektion Salzgitter, zu der auch das Peiner Präsidium gehört. Ermittelt werde wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten. Darauf steht eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren sowie Geldstrafen.





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