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Bombendrohungen: Verdächtiger schweigt zu Vorwürfen

von Frederick Becker


Die Polizei setze Sprengstoffspürhunde ein um das Gebäude abzusuchen. Foto: Frederick Becker
Die Polizei setze Sprengstoffspürhunde ein um das Gebäude abzusuchen. Foto: Frederick Becker Foto: Frederick Becker

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08.02.2017

Peine. Ein 68-Jähriger Mann aus dem Stadtgebiet von Lehrte soll am 7. Dezember 2016 als auch am 2. Januar zwei Drohungen gegen die Commerzbank-Filiale in der Fußgängerzone ausgesprochen haben soll. Er hatte behauptet, dass Bomben im Gebäude seien.


Nach Polizeiangaben wollte sich der Mann mit den Anrufen um die Begleichung von Schulden drücken. Durch den Ausnahmezustand habe er kein Geld abheben müssen. Der Verdächtige schweigt jedoch nach wie vor zu den Vorwürfen, deshalb konnte die Polizei am Mittwochnachmittag noch keine näheren Angaben machen.

Es ist auch derzeit noch unklar, ob der Mann auch für die Bombendrohung beim Mediamarkt am 13. Januar verantwortlich ist. Derartige Taten fallen unter den Straftatbestand der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten.

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