Bosse: "Salzlauge aus der Asse darf nicht in die Elbe"


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01.11.2016

Wolfenbüttel. Marcus Bosse, umweltpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, will die Einleitung von Salzlauge aus dem Atommüll-Lager Asse in die Elbe verhindern: „Wir brauchen Alternativen zu diesem Plan.“



„Das Bundesamt für Strahlenschutz muss nach anderen Möglichkeiten suchen, damit die Einleitung in die Elbe verhindert werden kann. Wir als SPD-Landtagsfraktion wollen das den Anliegern der Elbe jedenfalls nicht zumuten. Die Lauge sei zwar nicht radioaktiv belastet, dennoch halte er es für eine denkbar schlechte Alternative zum Verbringen in das Bergwerk Mariaglück, wie es derzeit passiert: „Durch die Wasserrahmenrichtlinie der EU haben wir in Deutschland die Pflicht, die Reinhaltung unserer Flüsse und Seen zu verbessern. Verschlechtern darf sich die Qualität der Gewässer nicht.“


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