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Braunschweig und Blackburn würdigen ihre ökumenische Verbundenheit



Braunschweig und Blackburn würdigen ihre ökumenische Verbundenheit


In der Klosterkirche Riddagshausen findet am Sonntag der Festgottesdienst statt. Foto: Sina Rühland
In der Klosterkirche Riddagshausen findet am Sonntag der Festgottesdienst statt. Foto: Sina Rühland Foto: Sina Rühland

Braunschweig/Goslar. Die Landeskirche Braunschweig und die Diözese Blackburn der Kirche von England würdigen am 17. und 18. September ihre 20-jährige


Partnerschaft.

Bei einer Konsultation im Theologischen Zentrum blicken Vertreter aus beiden Kirchen auf die bisherigen Stationen zurück und beraten über weitere Perspektiven (9:30 bis 16 Uhr). Danach lernen sie bei einem Stadtrundgang das reformatorische Erbe der Stadt Goslar kennen (17 Uhr). Ab 18 Uhr sind alle Partnerschaftsgemeinden in der Landeskirche zu einem gemeinsamen Abend in einer Goslarer Gemeinde eingeladen.


Am Sonntag, 18. September, findet ein Festgottesdienst um 11
Uhr in der Klosterkirche Riddagshausen statt. Daran beteiligt sind unter
anderem Archdeacon Mark Ireland sowie die Pfarrer Colin Penfold und Ian


Stockton aus Blackburn. Aus der Landeskirche Braunschweig wirken unter anderem
Landesbischof Dr. Christoph Meyns und Oberlandeskirchenrat Thomas Hofer mit.
Das Treffen endet mit einem Empfang in der Klosterkirche.


Die Partnerschaft zwischen der lutherischen Landeskirche
Braunschweig und der anglikanischen Diözese Blackburn war möglich geworden, weil die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) und die Kirche von England 1991 ihre ordinierten Ämter und Sakramente gegenseitig anerkannt hatten. Festgehalten wurde diese Annäherung in der sogenannten Erklärung von Meißen. In der Landeskirche Braunschweig koordiniert ein Arbeitskreis Blackburn die Partnerschaftsarbeit.



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