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155 Mädchen und Jungen wetteiferten beim Landes-Fahrradturnier

von Anke Donner


155 Kinder und Jugendliche nahmen am Landes-Fahrradturnier in der Volkswagenhalle teil. Fotos: Anke Donner
155 Kinder und Jugendliche nahmen am Landes-Fahrradturnier in der Volkswagenhalle teil. Fotos: Anke Donner Foto: Anke Donner

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24.09.2016

Braunschweig. Kinder und Jugendliche, die mit ihrem Fahrrad selbstständig am Straßenverkehr teilnehmen, sollten ihr Fahrrad auch in schwierigen Situationen sicher beherrschen. Deshalb richtet der ADAC seit 1970 Jugend Fahrradturniere aus. So auch am Samstag in Braunschweig.


Im Vorfeld fanden an den Schulen die Regional-und Stadtentscheide statt, in denen sich die Kinder und Jugendlichen für den Landesentscheid qualifizieren konnten.  Der fand zum dritten Mal in der Braunschweiger Volkswagenhalle statt. 155 Jungen und Mädchen zwischen acht und 14 Jahren nahmen an dem Turnier teil und stellten ihr Können unter Beweis. Die Gruppen-Gewinner des Tages treten dann beim Bundesentscheid im November in Münster an. Unter dem Motto mit Sicherheit ans Ziel richtet der ADAC seit 1970 bundesweit die Jugend-Fahrradturniere aus. Die Aufgaben sind den Anforderungen des Straßenverkehrs nachempfunden und gewährleisten so praxisnahes Üben. Die Im Jahr 2016 wurden im Regionalclub Gebiet des ADAC Niedersachsen/Sachsen Anhalt 800 Fahrrad Turniere durchgeführt an denen rund 35.000 Mädchen und Jungen teilgenommen haben.

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Sicher durch den Straßenverkehr


Ziel der Fahrerturniere ist es, dass Kinder und Jugendliche zwischen acht und 14 Jahren den alltäglichen Ansprüchen des Verkehrs besser gewachsen sind. "Jede Aufgabe hier hat einen bestimmten Sinn. Sie alle haben damit zu tun, die Motorik der Kinder zu verbessern und ihnen Sicherheit auf dem Fahrrad zu geben", erklärt Reinhard Manlik, erster Vorsitzender des Motorsportclub der Polizei Braunschweig. Der Club richtet die Veranstaltung des ADAC in Braunschweig aus. Auf einem etwa 250 Meter langen Parcours mussten die Mädchen und Jungen ihr Können unter Beweis stellen. dabei galt es, acht Aufgaben möglichst fehlerfrei und zügig zu absolvieren. Zum Beispiel im Kreisel, wo es hieß mit einer Hand zu lenken und mit der anderen Hand ein Abbiege-Zeichen zu geben. Oder die Acht - hier mussten unterschiedlich große Kurven und Engstellen mit angepasster Geschwindigkeit durchfahren werden. Dabei hieß es immer: kluge Köpfe schützen sich. Alle Teilnehmer waren mit Helm und Fahrrädern des ADAC unterwegs. Nach der absolvierten Prüfung gab es für jeden Teilnehmer eine Urkund und eine Medaille. Den ersten Plätzen winkten zudem Gutscheine und die Fahrt zum Bundesentscheid.


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