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Am Bienroder Weg soll eine Beachsportanlage entstehen


Beachvolleyball, Volleyball, Strand, Sport, Symbolbild: Pixabay
Nicht mehr genutzte Tennisplätze sollen in eine Beachsportanlage mit Sandspielfeldern umgebaut werden. Symbolbild: Pixabay

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14.12.2019

Braunschweig. Drei nicht mehr genutzte Tennisfelder auf der städtischen Sportanlage am Bienroder Weg 51 sollen im Frühjahr in eine Beachsportanlage mit Sandspielfeldern für Beachvolleyball, Beachsoccer und Beachhandball umgebaut werden. Dem hat der Sportausschuss am gestrigen Freitag seine Zustimmung gegeben, wie die Stadt Braunschweig berichtet.


Mittel über etwa 190.000 Euro seien im Haushalt vorhanden. Damit werden die Möglichkeiten für generationenübergreifenden und familienfreundlichen Sport in diesem Sportzentrum gemäß dem Masterplan Sport 2030 ergänzt und weiterentwickelt. Rugby, Quidditch und Petanque könnten dort bereits gespielt werden. Die Angebote stünden Vereinen ebenso wie einzelnen Gruppen nach vorheriger Anmeldung und Belegungsbestätigung durch das Sportreferat zur Verfügung.

Die städtische Sportanlage Bienroder Weg 51 habe die Stadt 2016 durch Auflösung des Erbbaurechtsvertrags vom Verein TURA übernommen, der nach wie vor insbesondere mit seiner Rugby-Abteilung Hauptnutzer der Anlage sei. Weiterhin sei der Universitätssportclub (USC) dort vertreten, im Vereinsheim ist dessen Geschäftsstelle eingezogen.

Die Idee der Beachsportanlage habe die Verwaltung mit den ansässigen Vereinen entwickelt. Somit könnten zum einen die jeweiligen Flächen wieder sinnvoll für sportliche Aktivitäten genutzt werden, zum anderen arbeite die Verwaltung weiter am Abbau von brachliegenden beziehungsweise kaum noch genutzten Tennisfeldern, was ebenfalls eine Vorgabe des Masterplans sei. Davon gebe es im Stadtgebiet derzeit noch 57.


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