Bei psychischen und familiären Problemen: Hier gibt es Hilfe

Die sozialen Kontakte werden zurzeit überall eingeschränkt. Dies kann zu erheblichen seelischen Belastungen führen. Bei Beratungsstellen gibt es Hilfe.

Symbolbild.
Symbolbild. | Foto: Pixabay

Braunschweig. Die Maßnahmen, um die weitere Ausbreitung der Corona-Pandemie zu bekämpfen, führen dazu, dass die sozialen Kontakte der Menschen derzeit stark eingeschränkt werden. Das kann zu erheblichen seelischen Belastungen führen und psychische Probleme verursachen. Zudem besteht die Möglichkeit, dass familiäre und persönliche Konflikte aufbrechen. Die Stadtverwaltung weist deshalb darauf hin, dass die zahlreichen Hilfsangebote der unterschiedlichen Einrichtungen, Träger und Vereine auch derzeit grundsätzlich zur Verfügung stehen. Dies teilt die Stadt Braunschweig mit.


Der Sozialpsychiatrische Dienst des Gesundheitsamtes ist unter 470-7272 und der Psychosoziale Krisendienst unter 470-7777 zu den üblichen Zeiten erreichbar. Weitere Kontaktmöglichkeiten seien auf der Webseite www.braunschweig-hilft.de verzeichnet. Die überregionale Telefonseelsorge habe die Rufnummern 0800 11 10 111 oder 0800 11 10 222.

Hilfsangebote speziell für Frauen bei häuslicher Gewalt, Krisen, Vergewaltigung, Stalking, ungewollter Schwangerschaft oder Trennung seien unter www.braunschweig.de/frauen zusammengefasst. Das Frauenhaus hat die Telefonnummer 2801234.

Die Stadtverwaltung bittet nachdrücklich, die hier genannten Hilfsangebote ausschließlich in entsprechenden Notlagen zu kontaktieren. Für Fragen zur Corona-Pandemie stünden die Hotline der Stadtverwaltung unter der 0531/470-7000 und weitere Ansprechpartner zur Verfügung, die auf www.braunschweig.de/corona zu finden seien.