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Hohe Zahlen und technische Probleme: Meldeverzug bei Corona-Fällen in Braunschweig



Hohe Zahlen und technische Probleme: Meldeverzug bei Corona-Fällen

Betroffene müssen länger auf das Schreiben des Gesundheitsamtes warten.

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Symbolbild Foto: pixabay

Braunschweig. Aufgrund hoher Zahlen bei den Corona-Neuinfektionen und eines technischen Problems bei der elektronischen Übermittlung der bestätigten Fälle ist es im Gesundheitsamt der Stadt Braunschweig zu einem Meldeverzug gekommen. Er betrifft die elektronisch von Laboren an das Gesundheitsamt übermittelten Fälle und den damit zusammenhängenden postalischen Versand der Mitteilungen des Gesundheitsamtes an infizierte Personen. Es kann also länger dauern, bis diese das entsprechende Schreiben erhalten. Das teilt die Stadt Braunschweig in einer Pressemeldung mit.



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Die unmittelbare Information der Betroffenen ist grundsätzlich nicht betroffen. Diese werden in der Regel direkt von der untersuchenden Stelle oder ihrem Arzt oder durch die Corona-App über eine bestätigte Infektion unterrichtet. Auch ohne Mitteilung des Gesundheitsamtes unterliegen Infizierte damit der gesetzlichen Pflicht, sich in häusliche Quarantäne zu geben.



Sieben-Tage-Inzidenz wird steigen


Die nicht erfassten etwa 4.500 Indexfälle werden in den nächsten Tagen abgearbeitet. Es ist daher mit höheren Werten für die Sieben-Tage-Inzidenz Braunschweig zu rechnen.


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