Land unterstützt Braunschweiger Krankenhaus mit 2,8 Millionen Euro

Mehrere Kliniken erhalten Millionenbeträge als finanzielle Hilfe.

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Archivfoto. Foto: Alexander Dontscheff

Hannover/Braunschweig. In der letzten Sitzung des Jahres wird im Krankenhausplanungsausschuss üblicherweise die Fortschreibung des Krankenhausplans beraten. Die Krankenhausplanung stand zwar auch in diesem Jahr auf der Tagesordnung, allerdings standen am Mittwoch andere Themen noch stärker im Fokus. Es ging um die Unterstützung der Kliniken bei Baukostensteigerungen. Dies teilte das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung am heutigen Mittwoch mit. Begünstigt ist auch auch ein Krankenhaus in Braunschweig.



Der Landtag habe bereits am 30. November 2022 mit dem Nachtragshaushalt beschlossen, dass zur Finanzierung von Baukostensteigerungen bei Krankenhäusern im Jahr 2022 zusätzliche Landesmittel in Höhe von 15 Millionen Euro und im Jahr 2023 in Höhe von weiteren 37 Millionen Euro bereitgestellt werden.

Erster Teilbetrag steht fest


Der Planungsausschuss habe sich über die Verteilung eines ersten Teilbetrags verständigt. Über die gebilligte Anpassung des Investitionsprogramms würden kurzfristig fünf bereits bewilligte Krankenhausinvestitionsmaßnahmen nachfinanziert, um die erheblich gestiegenen Kosten abzufedern. Darunter befindet sich auch das Herzogin-Elisabeth-Hospital in Braunschweig. Dies erhält 2,8 Millionen Euro für den Neu- und
Umbau von Funktionsdiagnostik und Zentralsterilisation.


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