Neuer Edeka im Welfenhof: Diese Baumaßnahmen sind nötig

Von dem neuen Markt auf 1.400 Quadratmetern erwartet die Stadt Braunschweig eine wichtige Ergänzung der Nahversorgung des Innenstadtbereiches.

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Im Welfenhof wird derzeit ein Edeka gebaut.
Im Welfenhof wird derzeit ein Edeka gebaut. | Foto: Matthias Kettling

Braunschweig. Wie kürzlich berichtet, möchte Edeka seine neue Filiale im Welfenhof Ende Mai dieses Jahres eröffnen. Voraussetzung dafür sind aber noch einige bauliche Maßnahmen, die jetzt schnellstmöglich über die Bühne gehen sollen. Darüber informiert die Stadtverwaltung in einer Mitteilung außerhalb von Sitzungen.



Von dem neuen Markt auf 1.400 Quadratmetern im nordwestlichen Teil des Erdgeschosses des Welfenhofes erwartet die Stadt Braunschweig nicht nur eine wichtige Ergänzung der Nahversorgung des Innenstadtbereiches, sondern auch eine erhöhte Kundenfrequenz und somit Neubelebung für den Bereich des Welfenhofes. Doch hierfür muss jetzt schnell gebaut werden.

Anlieferzone für den Markt


Im Bereich des östlichen Gehweges des Meinhardshofes soll zur Anlieferung des Nahversorgers der Gehweg auf das Erdgeschossniveau des Gebäudes angehoben werden. Westlich des Gehwegbereiches in der heutigen Lieferzone werden Abstellflächen für die angelieferten Waren sowie eine Hebebühne zum Überwinden des Höhenunterschiedes errichtet. Dies dient dazu, die Haltezeiten der Lkw auf dem Meinhardshof auf ein Minimum zu reduzieren und die Waren auf möglichst kurzem Wege ausladen zu können.

Die Abstellflächen und die Hebebühne sollen mit einer zaunähnlichen Abgrenzung zum Gehweg gesichert werden. Die Aufstellfläche des Lkw wird mit einer Schranke gegen den fließenden Verkehr gesichert, um ein sicheres Arbeiten zu ermöglichen. Das Ausfahren aus dem Meinhardshof soll für Kraftfahrzeuge bis 7,5 Tonnen aber auch während der Anlieferung des Nahversorgers möglich bleiben.

Schrankenanlage am Nordende


Im Bereich der Fläche zwischen den Straßen Schild und Meinhardshof soll eine Anfahrt für Lkw des Nahversorgers hergestellt werden. Um diese auf den gewollten Nutzerkreis zu beschränken, wird eine Schrankenanlage am Nordende der Fahrspur eingerichtet. Die zeitnahe Umsetzung der beiden Maßnahmen sei notwendig, um eine baldige Eröffnung des Nahversorgers zu ermöglichen, heißt es seitens der Verwaltung abschließend.

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