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Pyrotechnik bei Aufstiegsfeier - Ärger zwischen Fans und Fotografen



Pyrotechnik bei Aufstiegsfeier - Ärger zwischen Fans und Fotografen

Die Polizei zieht aber ein grundsätzlich positives Resümee zum Einsatz am letzten Spieltag der Fußballsaison. Eine Nachbereitung ist jedoch angekündigt.

Symbolbild.
Symbolbild. Foto: Anke Donner

Braunschweig. Bis in den späten Samstagabend hinein feierten die Fans von Eintracht Braunschweig den Aufstieg in die 2. Bundesliga. In einer Pressemitteilung zieht die Polizei ein grundsätzlich positives Resümee zum Einsatz am letzten Spieltag der Fußballsaison. Es kam nur vereinzelt zu Auseinandersetzungen. Diese sollen aber aufgearbeitet werden.



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Mit starken Kräften begleitete die Polizei das Fußballspiel im Stadion an der Hamburger Straße. Im Anschluss an die Feier im und am Stadion formierte sich ein Fanmarsch mit etwa 1.900 Teilnehmern bis zum Bohlweg in der Innenstadt. Hierbei wurde zum Teil Pyrotechnik abgebrannt. Darüber hinaus kam es zu Auseinandersetzungen zwischen Teilnehmern des Fanmarsches und Fotografen, die das Geschehen in Bildern festhalten wollten. Die Polizei leitete ein Strafverfahren ein.



Gespräche mit dem Verein


In der Innenstadt feierten mehr als 2.000 Fans bis in die Abendstunden. Der Leiter der Polizeiinspektion Braunschweig, Thomas Bodendiek formulierte: "Grundsätzlich bin ich mit dem Verlauf zufrieden. Aber: In einigen Phasen des Einsatzes haben sich einzelne Fans nicht so verhalten, wie ich es mir vorgestellt habe. Das wird sowohl strafrechtlich verfolgt als auch in Gesprächen mit dem Verein nachbereitet."


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