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"Situation zunehmend unplanbarer" - IHK Braunschweig kritisiert Corona-Notbremse



"Situation zunehmend unplanbarer" - IHK kritisiert Corona-Notbremse

Vor allen zahlreiche personennahe Dienstleistungen seien von stärkeren Einschränkungen betroffen.

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Symbolbild Foto: pixabay

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Braunschweig. Die am gestrigen Mittwoch im Bundestag beschlossene Corona-Notbremse hat heute auch die Zustimmung des Bundesrates erhalten und kann somit zeitnah in Kraft treten (regionalHeute.de berichtete). Vor Ort sorgt dies nicht nur für Begeisterung. So sieht die IHK Braunschweig die Maßnahme kritisch, wie die Industrie- und Handelskammer in einem Presse-Statement mitteilt.



„Die vom Bundestag beschlossene Notbremse sehen wir als IHK Braunschweig kritisch, insbesondere da die Berücksichtigung regionaler Besonderheiten und die Steuerung der Vorgehensweisen vor Ort somit sehr stark eingegrenzt sind", erklärt Dr. Florian Löbermann, Hauptgeschäftsführer der IHK Braunschweig.. Inhaltlich seien die Regelungen differenziert zu betrachten: Während der regionale Einzelhandel beispielsweise auf Basis eines negativen Testergebnisses und bis zu einer Inzidenz von nun 150 zumindest Click&Meet ermöglichen könne, seien zahlreiche personennahe Dienstleistungen von stärkeren Einschränkungen betroffen. "Die Situation wird für Unternehmen zunehmend unplanbarer“, so Löbermann.


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