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Spur gesperrt und keine Baustelle in Sicht?



Spur gesperrt und keine Baustelle in Sicht?


In der Wendenstraße soll das Konzept beibehalten werden. Foto: Robert Braumann
In der Wendenstraße soll das Konzept beibehalten werden. Foto: Robert Braumann Foto: Robert Braumann

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Braunschweig. Mit dem Beginn der Gleissanierungsmaßnahme an der Stobenstraße im März waren verkehrslenkende Maßnahmen in der Innenstadt vorgenommen worden. Neben Hinweisschildern wurden auch Fahrspuren gesperrt (so genannte "Pförtnerung"). So sollten Verkehrsbeeinträchtigungen an die Stellen im Straßennetz vorgezogen werden, an denen die Autofahrer noch Ausweichmöglichkeiten haben. Die Maßnahmen werden nun aber wieder aufgehoben.

"Inzwischen haben sich die Autofahrer auf die veränderte Verkehrssituation eingestellt und sind, wenn möglich, auf alternative Routen ausgewichen. Zum kommenden Wochenende werden deshalb die weiträumigen verkehrslenkenden Maßnahmen am Radeklint und in der Güldenstraße aufgehoben", heißt es von Seiten der Stadt.

Hohe Belastung durch Stickstoffdioxide


Bestehen bleiben die Spursperrungen in den Bereichen Wendenstraße und Bohlweg/Dankwardstraße. Durch den Rückstau vor der Baustelle Stobenstraße entsteht eine erhöhte Luftschadstoffbelastung. Die Luftschadstoffmessungen des Landes am Bohlweg zwischen Steinweg und Langer Hof zeigen, dass dort eine hohe Belastung durch Stickstoffdioxide vorliegt. Die beidseitige hohe Bebauung verschärft diese Situation zusätzlich. Es ist daher notwendig, die Verkehrsmenge in diesem Bereich zu reduzieren sowie den Verkehrsfluss zu verbessern, um Staus in diesem Bereich möglichst zu vermeiden. Konkret bedeutet dies, dass auf dem Bohlweg in Höhe Dankwardstraße nur auf einem Fahrstreifen geradeaus gefahren werden kann. Die anderen beiden Fahrstreifen dienen dem Abbiegen.


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