Umfrage zur Online-Präsenz der Innenstadt noch bis zum 5. Februar

Die Ergebnisse der Umfrage fließen in die Markt- und Wettbewerbsanalyse „Digitale Präsenz Braunschweig 2.0“ ein.

Das Stadtmarketing bitte um Teilnahme an der Umfrage zur Online-Präsenz der Braunschweiger Innenstadt bis zum 5. Februar.
Das Stadtmarketing bitte um Teilnahme an der Umfrage zur Online-Präsenz der Braunschweiger Innenstadt bis zum 5. Februar. Foto: Braunschweig Stadtmarketing GmbH/Christian Bierwagen

Braunschweig. Online-Sichtbarkeit ist eine Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Innenstadt. Um herauszufinden, wie die Braunschweiger Innenstadt online aufgestellt ist, führt die Braunschweig Stadtmarketing GmbH derzeit eine Markt- und Wettbewerbsanalyse zur digitalen Präsenz Braunschweigs durch, die im Rahmen des Sofortprogramms „Perspektive Innenstadt!“ Fördermittel erhält. Noch bis zum 5. Februar können sich Bürgerinnen und Bürger aus der Region unter www.braunschweig.de/innenstadt-umfrage an der Umfrage beteiligen. Das teilt das Stadtmarketing in einer Pressemeldung mit.



Wer nicht online teilnehmen kann oder möchte, hat die Möglichkeit, einen Umfragebogen in der Touristinfo, Kleine Burg 14, zu erhalten und dort auszufüllen oder ausgefüllt anonym einzuwerfen.

Die Ergebnisse der Umfrage fließen in die Markt- und Wettbewerbsanalyse „Digitale Präsenz Braunschweig 2.0“ ein, die das Stadtmarketing mithilfe der CIMA Beratung + Management GmbH durchführt. Die Veröffentlichung der Studie ist für das zweite Quartal 2023 online unter www.braunschweig.de/digitale-präsenz geplant.

Sofortprogramm „Perspektive Innenstadt!“


Die Markt- und Wettbewerbsanalyse „Digitale Präsenz Braunschweig 2.0“ wird als Teil der Reaktion der Europäischen Union auf die COVID-19-Pandemie finanziert und erhält Fördermittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen des Sofortprogramms „Perspektive Innenstadt!“. Mit dem Programm fördert das Niedersächsische Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung Projekte und Konzepte zur Innenstadtentwicklung. Insgesamt umfasst es gut 120 Millionen Euro und speist sich aus der Aufbauhilfe REACT EU (Recovery Assistance for Cohesion and the Territories of Europe), mit der die Europäische Union dabei unterstützt, die Folgen der Corona-Pandemie zu bewältigen.


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