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Braunschweiger Karneval soll ins Museum kommen



Braunschweig

Braunschweiger Karneval soll ins Museum kommen

Bei dem Projekt des Braunschweigischen Landesmuseums "Corona gehört ins Museum" soll auch der Braunschweiger Karneval mit seinem Alternativprogrammen dabei sein.

Übergabe der Dokumentation an das Braunschweigische Landesmuseum. Von links: Stellv. Direktor Dr. Hans-Jürgen Derda, Zugmarschall und Geschäftsführer der Komi- tee Braunschweiger Karneval g GmbH Gerhard Baller und die Präsidentin der Braun- schweiger Karneval-Gesellschaft von 1872 e.V. und zugleich aktuelle Sprecherin des Komitees Braunschweiger Karneval Linda Radke
Übergabe der Dokumentation an das Braunschweigische Landesmuseum. Von links: Stellv. Direktor Dr. Hans-Jürgen Derda, Zugmarschall und Geschäftsführer der Komi- tee Braunschweiger Karneval g GmbH Gerhard Baller und die Präsidentin der Braun- schweiger Karneval-Gesellschaft von 1872 e.V. und zugleich aktuelle Sprecherin des Komitees Braunschweiger Karneval Linda Radke Foto: Michael Völkel

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Braunschweig. Das Braunschweigische Landesmuseum sammelt zurzeit Exponate, um in naher Zukunft die Corona-Pandemie zu dokumentieren. Nun wurde auch die Dokumentation der Braunschweiger Karnevalisten übergeben. Wie wurde geplant und umgeplant? Was gab es für innovative Projekte? Zugmarschall Gerhard Baller und Komitee-Sprecherin Linda Radke überreichten Plan A, Plan B und Plan C sowie alle Orden der Session, die einen Bezug zur Corona-Pandemie haben, die Video-Dokumentation zum Projekt „Der Zug findet statt“ und noch so einiges mehr. Dies teilt das Komitee Braunschweiger Karneval in einer Pressemitteilung mit.



„Reizvoll wäre ein Vergleich mit den großen Epidemien im Laufe der Geschichte“, so der stellvertretende Direktor Dr. Hans-Jürgen Derda. Rund 100 Objekte würden bereits im Archiv liegen, vom Schutzanzug aus einem Hochsicherheitslabor bis hin zu einem Klopapier-Mobile.


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