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Braunschweigerin erstochen: Ex-Freund soll es gewesen sein

von Max Förster


Symbolfoto: Archiv
Symbolfoto: Archiv Foto: Anke Donner

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17.08.2016




München. Am Dienstagnachmittag wurde in der Bayrischzeller Straße in München eine 45-jährige gebürtige Braunschweigerin erstochen (regionalHeute.de berichtete). Wie Polizeisprecherin Claudia Künzel auf Anfrage von regionalHeute.de mitteilte, soll es sich bei dem mutmaßlichen Täter um den 44-Jährigen Ex-Lebensgefährten handeln.

Die Polizei geht nach derzeitigen Ermittlungen davon aus, dass er die Tat verübt habe. Der Mann habe vermutlich die Trennung nicht verkraftet. Diese sei zwar bereits sechs Jahre her und in der Vergangenheit sei dem Mann mehrfach der Kontakt zu seiner Ex-Freundin untersagt worden. Nach übereinstimmenden Medienberichten, sei der 44-jährige aber immer wieder bei der Frau aufgetaucht. Der Tatverdächtige befindet sich noch auf der Flucht. Demnächst wolle die Polizei ein Fahndungsfoto veröffentlichen, erklärt Künzel.

Die Tatwaffe


Die Polizei vermutet, dass es sich bei der Tatwaffe um ein 20 bis 25 Zentimeter langes Küchenmesser handelt, dass im Flur des Hauses vorgefunden wurde. Hier soll sich die Tat auch ereignet haben, so Künzel.

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