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BS-Energy-Chef soll weg - Aufsichtsrat hinterfragt intensiv



Braunschweig

BS-Energy-Chef soll weg - Aufsichtsrat hinterfragt intensiv

von André Ehlers


Im Oktober 2012 ist Kai Uwe Krauel als BS-Energy-Chef in seine Geburtsstadt zurückgekehrt. Foto: André Ehlers
Im Oktober 2012 ist Kai Uwe Krauel als BS-Energy-Chef in seine Geburtsstadt zurückgekehrt. Foto: André Ehlers

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Braunschweig. BS-Energy und ihr Vorstandsvorsitzender Kai Uwe Krauel gehen voraussichtlich schon bald getrennte Wege. Nach einem Bericht der „Braunschweiger Zeitung” habe sich der Veolia-Konzern als Mehrheitsanteilseigner gegen den Braunschweiger ausgesprochen.



Demnach soll der Vertrag mit Krauel bereits im Februar aufgelöst werden. Einer der Gründe sei das große Engagement des Braunschweiger Energieversorgers für Vereine und kulturelle Projekte in Stadt und Region. Bestätigen wollte das allerdings bislang niemand.

Aufsichtsrat tagt am Freitag


Fest steht, dass sich der BS-Energy-Aufsichtsrat am kommenden Freitag (24. Februar) mit diesem Thema beschäftigen wird. Vorsitzender dieses Gremiums ist Oberbürgermeister Ulrich Markurth. Es bestehe Einigkeit darüber, dass man dieses Vorgehen intensiv hinterfragen wolle, heißt es.

Der französische Konzern „Veolia” hält 74,9 Prozent an BS-Energy. Die Stadt Braunschweig ist mit 25,1 Prozent beteiligt.


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