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Corona und Schule: Mediziner unterrichten Schulleitungen

Der Landkreis Goslar lud zur Informationsveranstaltung mit Experten aus dem Gesundheitssektor ein.

Symbolbild.
Symbolbild. Foto: Pixabay

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13.06.2020

Goslar. Wie wird bei einem Coronainfektionsfall in einer Schule verfahren? Welche Bedeutung kommt dem Tragen von Mund-Nasen-Schutz zu? Oder wann ist eine Flächendesinfektion angezeigt? Auf diese und viele weiteren Fragen bekamen am Mittwoch 13 der insgesamt 21 Schulleitungen der weiterführenden Schulen aus dem Kreisgebiet kompetente Antworten, wie der Landkreis Goslar in einer Pressemitteilung berichtet.


Der Landkreis hatte zu einer Informationsveranstaltung geladen, in denen Ärzte über die wichtigsten Punkte im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie referierten. Neben Amtsarzt Dr. Martin Hepp (Gesundheitsamt des Landkreises Goslar) hätten der Goslarer Allgemeinmediziner Jens Suckstorff (Ärzteverein Goslar) und Ulrich Sievers (Leitender Oberarzt der Gefäßchirugie und Facharzt für Krankenhaushygiene in den Asklepios Harzkliniken Goslar) als Referenten und Antwortgeber zur Verfügung gestanden.

Erste Kreisrätin Regine Breyther werte die Veranstaltung als Erfolg und freut sich, dass mehr als die Hälfte der Schulen die Gelegenheit genutzt haben. „Ich denke, dass die Informationen aus erster Hand sehr wertvoll waren und auch bestehenden Fragen umfassend geklärt werden konnten. Als Schulträger ist es uns wichtig, unsere Schulen in diesen besonderen Zeiten bestmöglich zu unterstützen“, so Regine Breyhter. Auch Michael Conzen, Leiter des Fachbereichs Bildung und Kultur beim Landkreis Goslar, zieht ein positives Fazit: „Es ist sehr deutlich geworden, dass von dem Coronavirus trotz erfreulich sinkender Fallzahlen weiterhin eine große Gefahr ausgeht. Deshalb war es auch meiner Sicht auch richtig, die Schulen – die alle einen hervorragenden Job machen – nochmals zu sensibilisieren.“


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