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Coronavirus: Amt und Polizei überwachen die Einhaltung von Verboten



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Coronavirus: Amt und Polizei überwachen die Einhaltung von Verboten

Man appelliert an die Bürger wenn möglich zu Hause zu bleiben.

von Werner Heise


Auf Streifzug durch die Fußgängerzone. Auch die Polizei kontrolliert die Einhaltung von Ladenschließungen und Versammlungsverboten. (Symbolbild)
Auf Streifzug durch die Fußgängerzone. Auch die Polizei kontrolliert die Einhaltung von Ladenschließungen und Versammlungsverboten. (Symbolbild) Foto: Werner Heise

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Region. Zusammen mit den zuständigen Ämtern wird die Polizei die Einhaltung der im Schutz gegen das Coronavirus auferlegten Maßnahmen überwachen. Hierfür stünden die Krisenstäbe bei Kommunen und Polizei im ständigen Austausch, erklärte der für Salzgitter, Peine und Wolfenbüttel zuständige Polizeisprecher Matthias Pintak auf Anfrage von regionalHeute.de.



Auch die Stadt Braunschweig bekräftigt dies und schreibt hierzu auf Facebook: "Wir werden die Allgemeinverfügung zu Handel, Gaststätten, Spielplätzen, und Versammlungen im Freien kontrollieren. Dies wird jetzt sukzessive im Rahmen der Möglichkeiten aufgebaut, jeweils von der zuständigen Abteilung. Der Fachbereich Stadtgrün und Sport stellt an Spielplätzen und Jugendplätzen eine Beschilderung auf und wird diese wo möglich auch absperren. Bei der Überwachung der Allgemeinverfügung wird uns auch die Polizei unterstützen."

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Gemeinsam mit der Polizei Braunschweig appelliere man nachdrücklich, sich an die Vorgaben zu halten und bittet darum, wenn möglich zu Hause zu bleiben.

Öffentliches Leben eingeschränkt


Seit dem gestrigen Dienstag wurde auf Erlass des Landes Niedersachsen das öffentliche Leben in großen Teilen eingeschränkt. So müssen bis vorerst bis zum 18. April Kultur- und Freizeiteinrichtungen, wie Kinos, Schwimmbäder, Fitnessstudios, Discos und andere geschlossen bleiben. Auch der Aufenthalt auf Spielplätzen ist verboten. Alle öffentlichen Veranstaltungen sowie private Versammlungen wurden untersagt.

Der Einzelhandel für Lebensmittel, Wochenmärkte, Abhol- und Lieferdienste, Getränkemärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Tankstellen, Banken und Sparkassen, Poststellen, Frisöre, Reinigungen, Waschsalons, der Zeitungsverkauf, Bau-, Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte sowie der Großhandel dürfen ausdrücklich geöffnet bleiben. Alle anderen müssen schließen.


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