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Cyberkriminalität: Verfassungsschutz gibt Tipps zum vorsichtigen Internetnutzungsverhalten

Ein Mitarbeiter vom Verfassungsschutz berät in Sachen Cyberkriminalität. Am 13. Februar hält er einen Vortrag in Wolfenbüttel.

So kann heute fast jeder zum Cyberkriminellen werden. Symbolbild
So kann heute fast jeder zum Cyberkriminellen werden. Symbolbild Foto: pixabay

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04.02.2020

Wolfenbüttel. Cyberkriminalität ist schon seit Jahren ein Problem. Mittlerweile sind die Methoden der Angreifer perfektioniert und im Darknet, der „dunklen Seite“ des Internets hat sich ein großer Markt für Trojaner und Co. entwickelt – Auftragsarbeiten inklusive. So kann heute fast jeder zum Cyberkriminellen werden. Ein erschreckendes Szenario also, das Harald Bunte vom Verfassungsschutz Niedersachen am Donnerstag, 13. Februar, 19 Uhr im Ratssaal im Rahmen der Reihe Rathausgespräche, skizzieren wird. Dies berichtet die Stadt Wolfenbüttel.


Wirtschaftsspionage, Erpressung und Sabotage – die Motive der Cyberkriminellen sind vielfältig. Firmen sind in den meisten Fällen Opfer, aber auch Behörden oder Privatpersonen. Von plötzlich verschlüsselten Festplatten dürfte wohl jeder schon einmal gehört haben. Erschreckend ist, wie schnell sich so ein Angriff durchführen lässt. Umso wichtiger ist es daher, E-Mails (als Haupteinfalltor) genau zu prüfen und nicht jeden Link gleich im blinden Vertrauen anzuklicken. Eine gesunde Portion Misstrauen ist also nicht schädlich. Und zum Thema persönliche Daten und Passwörter hat er auch noch ein paar Tipps parat.

Der Eintritt ist frei, um besser planen zu können, wird um Anmeldung per E-Mail unter beate.specht@wolfenbuettel.de, gebeten.


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