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Das Palliativnetzwerk in Lehre stellt sich vor


Das Palliativnetzwerk Lehre stellt sich vor: Björn Jüppner (APH), Michael Pape (Die Zwei), Birgit Netwall (APH), Sandra Netwall (Die Zwei), Andreas Busch (BM Gemeinde Lehre), Bianca Usarek und Mandy Schurig (Diakonie), Martin Pohling und Carla Martin (Gemeinschaftspraxis Flechtorf) sowie Julia Kausche (Gleichstellungsbeauftragte Gemeinde Lehre). Foto: Gemeinde Lehre.
Das Palliativnetzwerk Lehre stellt sich vor: Björn Jüppner (APH), Michael Pape (Die Zwei), Birgit Netwall (APH), Sandra Netwall (Die Zwei), Andreas Busch (BM Gemeinde Lehre), Bianca Usarek und Mandy Schurig (Diakonie), Martin Pohling und Carla Martin (Gemeinschaftspraxis Flechtorf) sowie Julia Kausche (Gleichstellungsbeauftragte Gemeinde Lehre). Foto: Gemeinde Lehre. Foto: Gemeinde Lehre

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16.03.2017

Lehre. Eine schmerzfreie letzte Lebensphase und ein Sterben in Würde – dies sind zwei Ziele der Palliativmedizin. Um dies zu erreichen haben sich in der Gemeinde Lehre im Gesundheitswesen tätige zu einem Palliativnetzwerk zusammengeschlossen.



Am Freitag, den 24. März, ab 16 Uhr stehen die Beteiligten im Rathaus Lehre Rede und Antwort auf alle Fragen. So soll gezeigt werden, was das Palliativnetzwerkgenau ist, wases für die Menschen in der Gemeinde leisten kann oder wo palliativeUnterstützung angebracht ist.

Nach der Begrüßung durch Lehres Gemeindebürgermeister Andreas Busch erfahren die Teilnehmenden mit einem Eingangsvortrag von Dr. Rainer Prönneke (Chefarzt und Palliativmediziner Krankenhaus Marienstift, Braunschweig) etwas zum Thema "Begleitung in der letzten Lebensphase – was leistet die Palliativmedizin?" Im Anschluss stellt Michael Pohling von den Flechtorfer Ärzten als Netzwerk-Initiator die Arbeit des Palliativnetzwerks in der Gemeinde Lehre vor. Nach einer offenen Diskussionsrunde ist Zeit für persönliche Fragen: die Mitglieder des Netzwerks stehen dafür an Infoständen zur Verfügung.

Viele sind bereits aktiv


In der Gemeinde Lehre setzen sich bislang unter anderem das Alten- und Pflegeheim Wartburg, die Diakoniestation Harz-Heide, die Gemeinde Lehre, die Gemeinschaftspraxis Flechtorf, das Maternus Pflege- und Therapiezentrum Wendhausen, der Pflegedienst „Die Zwei“ sowie weitere Unterstützer ein. "Dabei befinden wir uns aber noch auf den ersten Metern und sind für eine offene Diskussion mit Akteuren und Interessierten dankbar", betont Andreas Busch. Deshalb richtet sich die Veranstaltung an alle Interessierten, Angehörigen und Pflegenden.


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