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Debatte: "Streitkultur in der Migrationsgesellschaft“



Braunschweig

Debatte: "Streitkultur in der Migrationsgesellschaft“


Die dritte Veranstaltung der Debattenreihe "Streitkultur in der Migrationsgesellschaft" unter dem Motto "Wir müssen reden" findet am Donnerstag, 8. Februar ab 18 Uhr in der Dornse des Altstadtrathauses am Altstadtmarkt statt. Symbolfoto: Alexander Dontscheff
Die dritte Veranstaltung der Debattenreihe "Streitkultur in der Migrationsgesellschaft" unter dem Motto "Wir müssen reden" findet am Donnerstag, 8. Februar ab 18 Uhr in der Dornse des Altstadtrathauses am Altstadtmarkt statt. Symbolfoto: Alexander Dontscheff Foto: Alexander Dontscheff

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Braunschweig. Die dritte Veranstaltung der Debattenreihe "Streitkultur in der Migrationsgesellschaft" unter dem Motto "Wir müssen reden" findet am Donnerstag, 8. Februar ab 18 Uhr in der Dornse des Altstadtrathauses am Altstadtmarkt statt und trägt den Titel: "Wie leben junge Deutsch-Türk*innen in Braunschweig? Wie kann das Zusammenleben gestärkt werden?".



Feridun Öztoprak als Moderator führt durch den Abend, berichtet die Stadt Braunschweig. Nach einer Begrüßung der Vorsitzenden des Forums Demokratie, Sozialdezernentin Dr. Andrea Hanke, referiert Professor Dr. Haci Halil Uslucan, Leiter des Zentrums für Türkeistudien und Integrationsforschung, zur Lebenswelt und Alltagswirklichkeit von Jugendlichen und gelingendem Zusammenleben. Anschließend stellen junge Braunschweigerinnen und Braunschweiger am Beispiel eigener biografischer Erfahrungen vor, wie sie Konflikten und Vorbehalten im Alltag begegnen und welche Wünsche sie für ein gelingendes Zusammenleben haben.

Angesichts der wachsenden gesellschaftlichen Debatte um Zuwanderung, Vielfalt und verbindende Werte, möchte die Veranstaltungsreihe das Publikum zur Auseinandersetzung anregen. Ein gelingendes Zusammenleben setzt das Aushandeln unterschiedlicher Überzeugungen und Standpunkte voraus.



Viele Fragen der Integration finden Platz


In dieser Debatte stehen nicht nur, aber vor allem junge Deutsch – Türken und-Türkinnen beispielhaft im Mittelpunkt, die sich zwar sehr wohl in Deutschland fühlen, jedoch das Gefühl haben, in Teilen der deutschen Gesellschaft nicht willkommen und anerkannt zu sein. Welche Lebensentwürfe und Lebenserfahrungen haben junge Menschen im Zusammenspiel unterschiedlicher Wertvorstellungen und kulturellen Prägungen. Was bedeutet für sie kulturelle Identität und wie bringen sie die unterschiedlichen Teile ihrer Identität in Einklang? Wo finden sie als junge Menschen mit Migrationsgeschichte hier ihren Platz.

Diese und andere Fragen werden an diesem Abend mit verschiedenen Gästen und dem Publikum kontrovers erörtert.


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