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Der erste CSD in Goslar ging friedlich zu ende



Goslar

Der erste CSD in Goslar ging friedlich zu ende

Circa 400 Menschen folgten dem Aufruf zum CSD in Goslars Altstadt.

von Axel Otto


Das Bunte Treiben wurde von circa 400 Feiernden begleitet.
Das Bunte Treiben wurde von circa 400 Feiernden begleitet. Foto: Axel Otto

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Goslar. Der Christopher Street Day (CSD) hat am heutigen Samstag das erste Mal in Goslar stattgefunden und wurde von circa 400 Feiernden begleitet.



Die gut organisierte Veranstaltung startete um 15 Uhr vom Parkplatz am Bahnhof, wo es auch einige Info-Stände gab. Mit viel Musik und unter Masken ging es dann über die Bäringerstraße in Richtung Hoher Weg, Glockengiesserstraße und über die Mauerstraße zurück zum Bahnhof, wo Interessierte sich das bunte Treiben an der Straße angeschaut haben. Die Aktion wurde von der Polizei begleitet.

Nicht nur die Masken waren bunt.
Nicht nur die Masken waren bunt. Foto: Axel Otto


Auf die Frage von regionalHeute.de wie man dazu käme einen CSD nach Goslar zu holen. "Hey, lass uns doch mal einen CSD in Goslar machen", so Antonia Dräger zu ihrer Freundin beim Spazieren gehen. Einige Monate später war es dann tatsächlich soweit.

Der Infostand am Bahnhof Goslar wurde gut besucht. Von hier startete der CSD.
Der Infostand am Bahnhof Goslar wurde gut besucht. Von hier startete der CSD. Foto: Axel Otto


Organisatoren waren neben Stefanie Hausdörfer, Koordinatorin des Jugendforums, Antonia Dräger, Organisatorin und Jost Helmann, ebenfalls Organisator. Angemeldet hatte das Organisationsteam 500 Personen, an dem geschätzt 400 Leute teilnahmen.


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