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Der irische Rockpoet Kieran Halpin spielt im Herzog Heinrich



Wolfenbüttel

Der irische Rockpoet Kieran Halpin spielt im Herzog Heinrich


Kieran Halpin. Foto: Privat
Kieran Halpin. Foto: Privat Foto: Privat

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Wolfenbüttel. Am Dienstag, 15. März, um 19 Uhr ist der irische Rockpoet Kieran Halpin mit einem Soloprogramm zu Gast im Herzog Heinrichs. In den historischen Räumen wird er mit neuen und vielen bekannten Songs einen wundervollen musikalischen Abend gestalten, gewürzt mit dem ihm eigenen trockenen Humor.

Der irische Singer/Songwriter hat in den letzten sechsundzwanzig Jahren 19 Alben aufgenommen und zwei Songbücher veröffentlicht, heißt es in einem Bericht. Viele bedeutende Musiker habe er als Partner seitdem für sich auf die Bühne holen können. Jaimy Faulkner, Maart Allcock, Anth Kaley, Jimmy Smith, Yogi Jockusch und den verstorbenen großartigen Chris Jones. Kieran Halpin sucht immer nach neuen und innovativen Wegen, seine Songs zu präsentieren. Es ist diese offene und experimentelle Art der Herangehensweise, die ihn Alben verschiedenster Stilrichtungen überall auf der Welt aufnehmen ließ: ob in einem winzigen Studio in London ("Mission Street"); in Nashville, Tennessee ("The Rite Hand"); in Sydney, Australien ("Closing Time In Paradise") oder auch in seiner Garage in Schottland ("Solo").

Im Oktober 2011 erschien sein 20. Album –„ the devil and his dealing“. Ein Werk über eine 38-jährige Karriere, noch immer konstant erfolgreich und künstlerisch stets erneuert. Die neue CD enthält elf neue Songs und featured die Musikalität von Marion Fleetwood/background Gesang, Manfred Leuchter auf dem Akkordeon, Jimmy Smith auf der Gitarre, Percy Purseglove /Kontrabass und Yogi Jockusch an den Percussions.

Kieran Halpin live auf der Bühne erleben


Kieran Halpin live auf der Bühne zu erleben, sei etwas ganz Besonderes, heißt es in einem Bericht. Kraftvoll, leidenschaftlich, intim und intensiv könne man sich seiner Präsenz auf der Bühne unmöglich entziehen. Seine rauchige Stimme, vibrierend im Timbre, erzeugt beim Zuhörer das Gefühl, als lebe er in jedem Lied. Ihm gelingt es, intelligente Lyrik mit großartiger Melodik zu verbinden. So ist auch seine akustische Gitarrenbegleitung mal rockig-fetzig, schnell, dann wieder getragen, fast ein wenig melancholisch. Zwischen den Liedern erzählt er Anekdoten aus seinem Leben, die er mit staubtrockenem Humor würzt.

Für das leibliche Wohl wird gesorgt. Für die Dienstags-Konzerte gibt es eine ganz spezielle „Kleine Konzertkarte“ mit auserwählten Speisen. Tischreservierungen sind ab sofort unter 05331/7108460 möglich. Wie bei allen „Ruhetagskonzerten“ im Heinrichs ist der Eintritt frei.


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