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Derby: Polizei kündigt Wartezeiten beim Einlass an



Braunschweig

Derby: Polizei kündigt Wartezeiten beim Einlass an

von Frank Vollmer


Die Polizei wirbt für ein friedliches Derby. Foto: Frank Vollmer
Die Polizei wirbt für ein friedliches Derby. Foto: Frank Vollmer Foto: Frank Vollmer

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Braunschweig/Hannover. Vor dem anstehenden Derby kündigt die Polizeidirektion Hannover noch einmal verschärfte Einlasskontrollen an. Auch wegen der Ereignisse am Dienstag in Dortmund.



So kündigte die Polizei verlängerte Wartezeiten für die anreisenden Fans an der HDI-Arena an: „Zusätzlich zum normalen Ordnungsdienst werden Polizeibeamte an den Eingängen stehen“, so Polizeivizepräsident Jörg Müller, der den Fans deshalb rät, sich rechtzeitig auf den Weg zum Stadion zu begeben. Insgesamt werden am Spieltag 42.700 Zuschauer statt der 49.000 möglichen im Stadion sein. Zwischen den Fanlagern soll so eine Art Pufferzone genutzt werden. Auch bei der Anreise sollen die so weit wie möglich aneinander vorbei geführt werden. Aus Braunschweig erwartet die Polizei 4.360 Fans, die entweder per Sonderzug oder Bus anreisen.

Hannovers Oberbürgermeister Stefan Schostok und Polizeipräsident Volker Kluwe appellieren derweil an alle Besucher des Derbys, sich von möglichen Auseinandersetzungen rivalisierender Gruppierungen zu distanzieren. Wegen der Ereignisse in Dortmund wirbt die Polizei darüber hinaus noch einmal eindringlich für die Einhaltung des Verbotes von Pyrotechnik. So könnten laute Knallgeräusche die Besucher des Fußballspiels in Panik versetzen. Vor dem Spiel seien darüber hinaus Sprengstoffspürhunde im Einsatz.


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