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Dezemberveranstaltungen im naturhistorischen Museum



Braunschweig

Dezemberveranstaltungen im naturhistorischen Museum


Symbolbild Foto: Sina Rühland
Symbolbild Foto: Sina Rühland Foto: Sina Rühland

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Braunschweig. Im Dezember hat das naturhistorische Museum Braunschweig drei spannende Veranstaltungen im Programm. Am 4. Dezember gibt ein Vortrag über Charles Darwin den Startschuss.



Auf den Spuren von Charles Darwin
Althergebrachtes Gedankengut wird im 19. Jahrhundert durch die Erforschung der Natur infrage gestellt und durch neue Theorien ersetzt. Der Schöpfungsbericht aus der Bibel ist fortan nicht mehr wörtlich zu sehen ... aber dennoch vielleicht gar nicht so weit von der neuen Evolutionstheorie entfernt? 

Lassen Sie sich mit unserer neuen Kostümführung in die Zeit der Entdecker und Forscher entführen. Ein Zeitgenosse von damals lässt die Geschichte wach werden und führt Sie zu einzigartigen Präparaten aus dem historischen Bestand unseres Museums, angereichert mit Anekdoten, Arbeitsweisen des vorletzten Jahrhunderts und manch Interessantem aus der Museumsarbeit hinter den Kulissen.
Da die Plätze begrenzt sind, empfiehlt sich eine Anmeldung unter Telefon 0531 288920.

Sonntag, 4. Dezember, jeweils 14 bis 15 Uhr
Mindestalter 10 Jahre
Kosten 7,50 € zzgl. ermäßigter Eintritt



In der Schatzkammer – Mit Herzog Carl I. durchs Museum
Herzlich willkommen im Naturhistorischen Museum! Folgen Sie dem Museumsgründer Herzog Carl I. zu Braunschweig-Lüneburg-Wolfenbüttel zu den Kuriositäten seines ehemaligen Naturalienkabinetts und weiß Spannendes und Erstaunliches darüber zu berichten. Dabei zeigt er auch kleine Experimente und Objekte zum Anfassen. Erfahren Sie auch, was den Herzog im Jahre 1753 zur Öffnung seiner Sammlungen für seine Untertanen bewog und was aus diesen Ideen wurde.
Da die Plätze begrenzt sind, empfiehlt sich eine Anmeldung unter Telefon 0531 288920.
Sonntag, 26. Dezember, jeweils 14 bis 15 Uhr
Mindestalter 10 Jahre
Kosten 7,50 € zzgl. ermäßigter Eintritt


Ökosystem Mensch
Sebastian Jutzi, Chefredakteur der Zeitschrift natur
Genau betrachtet ist Homo sapiens mehr Bazille als Mensch. Mag unser Körper auch aus Millionen von Zellen bestehen, ist die Zahl der Mikroben, die uns bewohnen, zehnmal höher. Und das ist gut so, denn ohne die Bakterien, die uns vom ersten Moment unseres Lebens an begleiten, könnten wir nicht überleben. Die Erforschung der Gemeinschaft aus Mensch und Mikrobiom bietet neue Perspektiven auf Ernährung und andere Lebensgewohnheiten und eröffnet Chancen zur Heilung von Krankheiten. Es erwartet Sie eine Tauchfahrt in die Welt der kleinsten Lebewesen und ihre erstaunlichen Fähigkeiten.
Mittwoch, 7. Dezember, 19 Uhr
Eintritt frei


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