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DFB-Pokal: Löwen ziehen in die zweite Runde ein



Braunschweig

DFB-Pokal: Löwen ziehen in die zweite Runde ein

von Robert Braumann


Eintracht-Trainer Thorsten Lieberknecht konnte sich zumindest über das Ergebnis freuen. Symbolbild: Anke Donner
Eintracht-Trainer Thorsten Lieberknecht konnte sich zumindest über das Ergebnis freuen. Symbolbild: Anke Donner

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Halle. Was für ein Kampf, Eintracht Braunschweig gewinnt beim Halleschen FC mit 1:0 durch das Tor von Hendrick Zuck (67.Minute).  9.549 Zuschauer sahen das Spiel in Halle. 

Eintracht-Coach Lieberknecht tauschte einen Spieler im Vergleich zum 0:0 in Kaiserslautern aus. Für Berggreen begann Hvilsom. In der ersten Hälfte gab es überwiegend Kampf zu sehen. Halle hatte fast noch die beste Chance durch einen Freistoß von Marco Engelhardt, den Gikiewicz aber gut entschärfte. Insgesamt entwickelte der BTSV zu wenig Druck nach vorne.

Zuck kommt und trifft


Nach der Pause gleich wieder der HFC. Osawe brachte die Kugel flach ins Zentrum, Diring kam aus dem Rückraum und schoss den Ball nur knapp am Tor vorbei (48. Minute). Fast Gegenzug der BTSV mit dem Hochkaräter. Matuschyk steckte am Strafraum auf Khelifi durch. Doch Halle-Keeper Bredlow parierte den Flachschuss gut (50. Minute). Danach gab es auf beiden Seiten Leerlauf, wobei Halle durchaus die aktivere Mannschaft war. Nach einem katastrophalen Rückpass von Khelifi, den Gikiewicz nur mit Mühe entschärfen konnte, reagierte Lieberknecht und nahm den Schweizer prompt vom Feld. Zuck kam für ihn (59. Minute). Außerdem durfte Berggreen für Hvilsom ran. Es folgte der Führungstreffer für die Eintracht. Das 1:0 erzielte Hendrick Zuck in der 67. Minute. Hochscheidt spielte den Ball quer durch den Fünfer, am zweiten Pfosten staubte er Joker ab. In der Folge waren die Löwen besser im Spiel. Berggreen vergab in der 78. Minute den nächsten Hochkaräter. Er traf nach einer starken Einzelaktion den Pfosten. Doch Halle blieb gefährlich und kam immer wieder vor den Kasten von Gikiewicz. Eintracht gelang es nicht, die Bälle konsequent rauszuspielen und vorne festzumachen. Am Ende reichte es aber auch für das Erreichen der zweiten Runde.


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