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Die Beach-Days ziehen um

von Anke Donner



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10.02.2015


Wolfenbüttel. Die Beach-Days der Stadt Wolfenbüttel werden ab diesem Jahr vom Stadtmarkt an den Stadtgraben verlegt. Grund dafür seien verschiedene Faktoren, heißt von Seiten der Stadt.


Extreme Kosten und ein hoher Aufwand seien mit der Ausrichtung der Sand-Sportspiele verbunden, die man nun vermeiden möchte. "Wir haben immer eine große Menge an Sand auf den Stadtmarkt gebracht. In den vergangenen zwei Jahren haben wir auch immer einen Abnehmer für den Sand gefunden. Nun sind aber alle Vereine und Einrichtungen in Wolfenbüttel mit frischem Sand versorgt", erklärt City-Managerin Nina Heptner beim heutigen Pressegespräch.


Rund 400 Tonnen Sand mussten für die letzten zwei Veranstaltungen 2013 und 2014 auf den Stadtmarkt gefahren werden. Bühne, Tribüne, sowie Speisen-und Getränkewagen mussten aufgebaut werden.


Deshalb habe man sich entschieden, den Austragungsort der Beach-Days an den Strandwolf zu verlegen. „Dort haben wir alles, was wir brauchen. Die Vorraussetzungen sind gut, die Sportfläche gehört der Stadt und die Gastronomie ist auch gleich nebenan“, erklärt Bürgermeister Thomas Pink.


Das Programm wolle man ebenfalls abwechslungsreich gestalten und viel für die Besucher und Teilnehmer bieten. „Es werden auch wieder die Sportarten wie Volleyball, Handball, Basketball auf Sand ausgetragen. Hinzu kommen in diesem Jahr noch Tennis und Fußball“, erklärt Nina Heptner.


Die Beach-Days finden in diesem Jahr vom 6. bis zum 14. Juni statt. Aufgrund der Lage außerhalb der Stadt könne der Austragungszeitraum auch erweitert werden. "In der Innenstadt waren wir auch von den Zeiten her sehr begrenzt. Das haben wir am Strandwolf auch nicht. In diesem Jahr können wir die Veranstaltung zeitlich auf eine Woche ausdehnen", so Nina Heptner weiter. Strandwolf-Betreiber Thorsten Werner freut sich über die Kooperation und verspricht ein ausgewogenes Programm mit Musik und Sport. Gemeinsam mit Nina Heptner möchte er nun die Veranstaltung im Detail planen. Mit an Bord ist auch wieder der MTV Wolfenbüttel und die Ostfalia Hochschule. "Beide unterstützen uns wirklich sehr bei der Ausrichtung", schließt Nina Heptner. 


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