Braunschweig. Eintracht Braunschweig verpflichtet mit Stefan Kulovits einen weiteren Co-Trainer und vervollständigt damit das bestehende Trainerteam rund um Cheftrainer Lars Kornetka, die Co-Trainer Marc Pfitzner und Marcel Goslar, Torwarttrainer Jasmin Fejzic, Performance Manager Jesper Schwarz und Athletiktrainer Tizian Ludwig. Kulovits hat einen ligaunabhängigen Vertrag bis zum 30. Juni 2027 unterzeichnet.
Stefan Kulovits (geboren am 19. April 1983 in Wien/Österreich) sammelte als Spieler umfangreiche Erfahrungen – unter anderem in der österreichischen Bundesliga (202 Spiele) und der deutschen 2. Bundesliga (127 Spiele). Im Juli 2019 übernahm der 42-Jährige erstmals eine Position außerhalb des Spielfelds als spielender Co-Trainer bei der SV Sandhausen. Nach seinem Karriereende im Sommer 2020 blieb Kulovits bis September 2021 beim SVS.
Erfahrungen als Interimstrainer
Anschließend übernahm er im Januar 2022 für knapp zwei Jahre das Cheftraineramt bei der Zweitvertretung der SK Rapid Wien, ehe Kulovits von November 2023 bis Dezember 2025 Co-Trainer bei den Profis wurde. Sowohl in Sandhausen als auch in Wien stand Kulovits kurzfristig auch als Interimstrainer an der Seitenlinie. Er nimmt seine Arbeit bei den Löwen ab sofort auf und wird am morgigen Donnerstag erstmals mit der Mannschaft auf dem Trainingsplatz stehen.
„Mit Stefan Kulovits verpflichten wir einen ehrgeizigen und erfahrenen Co-Trainer. Mit seiner offenen Art, seiner Sicht auf den Fußball und seiner Energie passt er sehr gut zu unserem Weg. Zudem kennt er den deutschen Fußball und die 2. Bundesliga sowohl als Spieler als auch als Trainer. Wir sind überzeugt, dass wir mit Stefan Kulovits das Team um Cheftrainer Lars Kornetka optimal verstärken“, sagt Sport-Geschäftsführer Benjamin Kessel.
Kulovits ergänzt: „Ich freue mich sehr auf die Aufgabe bei Eintracht Braunschweig und auf das spannende Saisonfinale in der 2. Bundesliga. Zurück in Deutschland zu sein ist etwas Besonderes. Der Austausch mit den Verantwortlichen, insbesondere mit Lars, war von Anfang an sehr gut – sowohl menschlich als auch in fußballerischer Hinsicht. Ich bin gespannt darauf, die Mannschaft morgen kennenzulernen und gemeinsam daran zu arbeiten, dass wir den Klassenerhalt schaffen. Davon bin ich überzeugt, und für dieses Ziel werde ich hier anpacken.“

