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Dokumentarfilm: „Die Gentrifizierung bin ich“



Braunschweig

Dokumentarfilm: „Die Gentrifizierung bin ich“


Symbolfoto: Anke Donner
Symbolfoto: Anke Donner Foto: Anke donner

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Braunschweig. In der Reihe „DOKfilm im Roten Saal“ zeigt das städtische Kulturinstitut am Donnerstag, 29. November, um 19.30 Uhr den Dokumentarfilm „Die Gentrifizierung bin ich - Beichte eines Finsterlings“ als Braunschweiger Erstaufführung im Roten Saal im Schloss, Schlossplatz 1. Das teilt die Stadt Braunschweig mit.



Eine telefonische Kartenbestellung im Kulturinstitut unter der Telefonnummer 0531 470-4848 oder online www.braunschweig.de/dok wird empfohlen.

In seinem humorvollen Dokumentar-Essay zeigt der Schweizer Film- und Fernsehregisseur, Journalist und Künstler Thomas Haemmerli Themen wie Raumgebrauch, Wohnen, bauliche Dichte und Stadtentwicklung. Zugleich erzählt Haemmerli, wie er vom Hausbesetzer in den 1980er-Jahren zum Hausbesitzer in Zürich, São Paulo, Mexiko-Stadt und Tiflis und damit selbst zum Mitverursacher des sozio-ökonomischen Strukturwandels großstädtischer Viertel wurde.


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