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Dr. Mark Benecke zu Besuch bei der DSMZ

Ein Gesprächspunkt während des Besuches wäre unter anderem die Problematik der Cross-Kontamination, die sowohl die Forensik als auch die Mikrobiologie beschäftigt.

Begrüßung an der DSMZ. Von links: Ines Benecke, Dr. Mark Benecke, Dr. Manuela Schüngel (DSMZ), Dr. Hilke Marie Püschner (DSMZ), PhDr. Sven-David Müller (DSMZ)
Begrüßung an der DSMZ. Von links: Ines Benecke, Dr. Mark Benecke, Dr. Manuela Schüngel (DSMZ), Dr. Hilke Marie Püschner (DSMZ), PhDr. Sven-David Müller (DSMZ) Foto: DSMZ

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17.06.2020

Braunschweig. Am gestrigen Dienstag besuchte der Kölner Kriminalbiologe Dr. Mark Benecke das Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH auf dem Science Campus Braunschweig-Süd. Der Spezialist für forensische Entomologie (Insektenkunde) ist seit vielen Jahren in Kontakt mit den Forschenden der weltweit vielfältigsten und umfangreichsten Sammlung von Bioressourcen. In Gesprächen mit Prof. Dr. Jörg Overmann (Wissenschaftlicher Direktor), Prof. Dr. Yvonne Mast (Abteilungsleiterin Bioressourcen für Bioökonomie und Gesundheitsforschung), Prof. Dr. Laura Steenpaß (Abteilungsleiterin Menschliche und Tierische Zellkulturen), Dr. Wilhelm Dirks (Gruppenleiter Genotypisierung) und Dr. Felizitas Bajerski (Gruppenleiterin Patent- und Sicherheitshinterlegung) informierte sich Mark Benecke über die Sammlungs- und Forschungsaktivitäten der DSMZ. Dies teilt die DSMZ in einer Pressemitteilung mit.



Ein Gesprächspunkt während des Besuches wäre unter anderem die Problematik der Cross-Kontamination, die sowohl die Forensik als auch die Mikrobiologie beschäftigt. Dabei werden Proben wie Bakterien durch andere Bakterien verunreinigt. Die Forschenden hätten schließlich auch zukünftige Möglichkeiten der Zusammenarbeit ausgelobt.

Erster Anknüpfungspunkt zwischen Dr. Mark Benecke und der DSMZ für Gespräche wäre damals ein grünes Leichen-Bakterium gewesen. In Braunschweig sei Dr. Benecke vor allem seit dem Mordfall des Pastors Klaus Geyer bekannt, an dessen Lösung er maßgeblich beteiligt gewesen sei.


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